Explosionsgefahr: TÜV rät zur Vorsicht im Umgang mit Powerbanks
Der TÜV-Verband warnt pünktlich zur Sommer-Reisewelle vor den Gefahren durch Akkus und speziell durch Powerbanks. Nutzer sollten auf einige Punkte schon bei der Anschaffung achten und alle Geräte regelmäßig prüfen.
Jetzt, da die gesunkenen Corona-Fallzahlen das Reisen wieder ermöglichen, sieht der TÜV-Verband eine große Gefahr, die von Akkus in elektronischen Geräten und speziell von Powerbanks ausgeht. Besonders problematisch sind neben Geräten, die keine geprüfte Sicherheit belegen, vor allem falsche Handhabung und unsachgemäßer Gebrauch. Dann kommt es laut TÜV Verband schnell zu Unfällen.
Ein Beispiel dafür ist, wenn eine Powerbank beschädigt wird, zum Beispiel weil sie herunterfällt. Dann kann es im Inneren der Akkuzelle zu Kurzschlüssen kommen. Dadurch wiederum entsteht Hitze, die im schlimmsten Fall zu einem Brand führen kann. Laut TÜV-Verband besteht wie bei allen Lithium-Ionen-Akkus auch bei Powerbanks eine gewisse Brand- und Explosionsgefahr. Dabei werden laut den Experten die Akkus in modernen Powerbanks vorsorglich mit Sollbruchstellen versehen, an denen die Zellen schon aufreißen, bevor es durch zu großen Druck zu einer Explosion kommt.
So lassen sich dann beschädigte Powerbanks von außen durch aufgeblähte oder verformte Gehäuse, Schmelzstellen am Gehäuse oder gar Anlaufstellen an Metallteilen erkennen. Dann ist es höchste Zeit, solche Geräte fachgerecht zu entsorgen. Um Powerbanks und Co möglichst lange und ohne Gefahr nutzen zu können, sollte man schon beim Kauf auf Sicherheitsanforderungen achten. Mit der CE-Kennzeichnung bestätigen die Hersteller, dass sie die gesetzlichen Sicherheitsanforderungen einhalten. Doch Achtung - das Zeichen wird auch oftmals gefälscht. Bessere Orientierung bieten das freiwillige GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit und die TÜV-Prüfzeichen.
Man sollte laut TÜV-Verband bei No-Name-Produkten besonders vorsichtig sein und später im Betrieb regelmäßig schauen, ob sich äußerliche Veränderungen zeigen. Das Gefahrenrisiko von Powerbanks lässt sich laut den Experten außerdem bei richtiger Lagerung verringern. Wenn sie nicht genutzt werden, sollte man darauf achten, dass sie sich nicht völlig entladen und daher hin und wieder Teilladungen durchführen, um die Lebensdauer des Akkus zu verlängern.
Nutzer sind häufig zu sorglos im Umgang
"Powerbanks werden mit einem Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Akku betrieben und können Elektrogeräte wie Handys, Smartwatches oder Kameras mit Strom versorgen", sagt Dr. Hermann Dinkler, Brand- und Explosionsschutzexperte des TÜV-Verbands. "Allerdings können die kleinen Strompakete bei Materialschäden oder unvorsichtiger Nutzung gefährlich werden." Nutzer denken darüber häufig nicht nach und verwenden Powerbanks auch, wenn sie nicht mehr in Ordnung sind.Ein Beispiel dafür ist, wenn eine Powerbank beschädigt wird, zum Beispiel weil sie herunterfällt. Dann kann es im Inneren der Akkuzelle zu Kurzschlüssen kommen. Dadurch wiederum entsteht Hitze, die im schlimmsten Fall zu einem Brand führen kann. Laut TÜV-Verband besteht wie bei allen Lithium-Ionen-Akkus auch bei Powerbanks eine gewisse Brand- und Explosionsgefahr. Dabei werden laut den Experten die Akkus in modernen Powerbanks vorsorglich mit Sollbruchstellen versehen, an denen die Zellen schon aufreißen, bevor es durch zu großen Druck zu einer Explosion kommt.
So lassen sich dann beschädigte Powerbanks von außen durch aufgeblähte oder verformte Gehäuse, Schmelzstellen am Gehäuse oder gar Anlaufstellen an Metallteilen erkennen. Dann ist es höchste Zeit, solche Geräte fachgerecht zu entsorgen. Um Powerbanks und Co möglichst lange und ohne Gefahr nutzen zu können, sollte man schon beim Kauf auf Sicherheitsanforderungen achten. Mit der CE-Kennzeichnung bestätigen die Hersteller, dass sie die gesetzlichen Sicherheitsanforderungen einhalten. Doch Achtung - das Zeichen wird auch oftmals gefälscht. Bessere Orientierung bieten das freiwillige GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit und die TÜV-Prüfzeichen.
Man sollte laut TÜV-Verband bei No-Name-Produkten besonders vorsichtig sein und später im Betrieb regelmäßig schauen, ob sich äußerliche Veränderungen zeigen. Das Gefahrenrisiko von Powerbanks lässt sich laut den Experten außerdem bei richtiger Lagerung verringern. Wenn sie nicht genutzt werden, sollte man darauf achten, dass sie sich nicht völlig entladen und daher hin und wieder Teilladungen durchführen, um die Lebensdauer des Akkus zu verlängern.
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