Akku-Explosion: New Yorker Polizei stoppt Einsatz tausender Bodycams
Die Polizei in New York hat aktuell offenbar ein ähnliches Problem wie Samsung einst mit seinem Galaxy Note 7. Die Akkus der von vielen Polizisten des NYPD getragenen Körperkameras sind möglicherweise anfällig für Explosionen, die im Gegenzug natürlich eine große Verletzungsgefahr darstellen.
Wie das New York Police Department (NYPD) mitteilte, hat man sämtliche Bodycams eines bestimmten Typs mit sofortiger Wirkung aus dem Dienst genommen. Alle Geräte des Typs Vievu LE-5 müssten von den Beamten des NYPD mit sofortiger Wirkung wieder in den Dienststellen abgegeben werden, weil möglicherweise ein Defekt im Zusammenhang mit dem Akku der Kamera besteht.
Die Vievu LE5 ist vorerst raus aus dem Polizeidienst in New York
Dies gilt für tausende Geräte, die bei einer Vielzahl von Polizeiabschnitten von ebenso vielen Polizisten im Dienstalltag getragen werden. Hintergrund ist offenbar ein Fall, in dem eine Kamera des genannten Typs explodiert ist. Ein Beamter in Staten Island hatte während einer Schicht gegen Mitternacht am Sonntag festgestellt, dass Rauch aus seiner Kamera austrat.
Der Beamte entfernte die Körperkamera umgehend und legte sie auf den Fußboden, wo das Gerät dann "explodiert" sein soll. In seiner Mitteilung erklärte das NYPD, dass der Akku der Kamera als mögliche Ursache des Problems in Verdacht stehe. Aktuell wolle man in Ruhe prüfen, was der Grund für den Defekt ist und ob er auch bei anderen Geräten auftritt. Die Behörde setzt derzeit knapp 3000 Kameras des betroffenen Typs ein.
Insgesamt sind 15.500 sogenannte Bodycams bei der New Yorker Polizei im Einsatz. Die Mehrzahl der Geräte ist dabei ein älteres Modell des gleichen Herstellers, das vorerst weiter eingesetzt werden soll. Der Hersteller der Geräte, der auch für die Marke "Taser" bekannte Konzern Axon, arbeitet nach eigenen Angaben eng mit der Polizei von New York City zusammen, um die Hintergründe der Akkuexplosion bei der Kamera aus seiner Produktion zu klären.
Die Vievu LE5 ist vorerst raus aus dem Polizeidienst in New York
Dies gilt für tausende Geräte, die bei einer Vielzahl von Polizeiabschnitten von ebenso vielen Polizisten im Dienstalltag getragen werden. Hintergrund ist offenbar ein Fall, in dem eine Kamera des genannten Typs explodiert ist. Ein Beamter in Staten Island hatte während einer Schicht gegen Mitternacht am Sonntag festgestellt, dass Rauch aus seiner Kamera austrat.
Der Beamte entfernte die Körperkamera umgehend und legte sie auf den Fußboden, wo das Gerät dann "explodiert" sein soll. In seiner Mitteilung erklärte das NYPD, dass der Akku der Kamera als mögliche Ursache des Problems in Verdacht stehe. Aktuell wolle man in Ruhe prüfen, was der Grund für den Defekt ist und ob er auch bei anderen Geräten auftritt. Die Behörde setzt derzeit knapp 3000 Kameras des betroffenen Typs ein.
Insgesamt sind 15.500 sogenannte Bodycams bei der New Yorker Polizei im Einsatz. Die Mehrzahl der Geräte ist dabei ein älteres Modell des gleichen Herstellers, das vorerst weiter eingesetzt werden soll. Der Hersteller der Geräte, der auch für die Marke "Taser" bekannte Konzern Axon, arbeitet nach eigenen Angaben eng mit der Polizei von New York City zusammen, um die Hintergründe der Akkuexplosion bei der Kamera aus seiner Produktion zu klären.
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