YouTube-"Fast Movies": Weitere Verhaftungen zu nacherzählten Filmen
Vor zwei Wochen haben wir erstmals über eine noch relativ neue oder besser gesagt nun ins Visier der Filmindustrie geratene Entwicklung berichtet, nämlich die sogenannten Fast Movies. Dabei werden ganze Filme in fünf oder zehn Minuten nacherzählt. Was für Cineasten ein Graus ist, stellt für andere offenbar einen "Service" dar, mit dem sie mitreden können, ohne die Streifen in voller Länge sehen zu müssen.
Jedem YouTube-Nutzer dürfte mittlerweile klar sein, dass Uploads ganzer urheberrechtlich geschützter Filme auf YouTube alles andere als eine gute Idee sind. Bei kurzen Clips sieht das schon wieder anders aus, vor allem im Fall der Fast Movies wird gerne mit kurzen Ausschnitten bzw. entsprechenden Neuschnitten gearbeitet. Auch der Umstand, dass die gesamte Handlung nacherzählt wird, und der Kinobesuch oder Heimvideo-Kauf überflüssig werden, ist den Filmfirmen alles andere als Recht.
Der Vorwurf, so die Branchenorganisation Content Overseas Distribution Association (CODA): "Die Polizei ermittelte und stellte fest, dass die beiden Verdächtigen mit den zuvor drei Verhafteten zusammenarbeiteten und die unautorisierten, neu geschnittenen Versionen der Filme nacherzählten oder anderweitig zur Tat beitrugen."
Das harte Vorgehen der japanischen Behörden ist auch bewusst als Abschreckung gedacht und habe laut CODA auch den Zweck erfüllt. So habe es vor den Verhaftungen rund 55 solcher Seiten auf YouTube gegeben. "Nach der Verhaftung wurden viele solcher Konten geschlossen und viele der schnellen Filme gelöscht", so CODA.
Jedem YouTube-Nutzer dürfte mittlerweile klar sein, dass Uploads ganzer urheberrechtlich geschützter Filme auf YouTube alles andere als eine gute Idee sind. Bei kurzen Clips sieht das schon wieder anders aus, vor allem im Fall der Fast Movies wird gerne mit kurzen Ausschnitten bzw. entsprechenden Neuschnitten gearbeitet. Auch der Umstand, dass die gesamte Handlung nacherzählt wird, und der Kinobesuch oder Heimvideo-Kauf überflüssig werden, ist den Filmfirmen alles andere als Recht.
Mit aller Härte bestraft
In Japan, wo die Anti-Piraterie-Gesetze wesentlich strenger sind als im Westen, hat das bereits im vergangenen Monat zu ersten Verhaftungen geführt, den Beschuldigten drohen dabei sogar strafrechtliche Konsequenzen. Und nun hat es weitere Verhaftungen gegeben: Wie TorrentFreak berichtet, wurden nun weitere zwei Verdächtige in Gewahrsam genommen.Der Vorwurf, so die Branchenorganisation Content Overseas Distribution Association (CODA): "Die Polizei ermittelte und stellte fest, dass die beiden Verdächtigen mit den zuvor drei Verhafteten zusammenarbeiteten und die unautorisierten, neu geschnittenen Versionen der Filme nacherzählten oder anderweitig zur Tat beitrugen."
Das harte Vorgehen der japanischen Behörden ist auch bewusst als Abschreckung gedacht und habe laut CODA auch den Zweck erfüllt. So habe es vor den Verhaftungen rund 55 solcher Seiten auf YouTube gegeben. "Nach der Verhaftung wurden viele solcher Konten geschlossen und viele der schnellen Filme gelöscht", so CODA.
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