Mittelklasse-Ikone kommt zurück:
Erster Blick auf den neuen Opel Astra
Der Opel Astra war von den 80er bis in die 2000er Jahre der "ewige Zweite" in der deutschen Zulassungsstatistik - hinter VW Käfer und Golf. Nach zwei Jahrzehnten eher schwacher Verkaufszahlen soll der neue Astra es richten. Jetzt gibt es erste offizielle Bilder.
Der neue Opel Astra...
...zeigt sich nur in Teilen
Opel ist sehr bemüht darum zu betonen, dass man sich der 30-jährigen Geschichte des "Kompaktklasse-Bestsellers" natürlich sehr bewusst sei, trotzdem hat man sich bei dem Konzern dazu entschieden, für das Comeback des Modells "vom ersten Federstrich an" auf eine komplette Neuentwicklung zu setzen. Wenig überraschend kommt dabei an der Front das "Opel Vizor" getaufte Gesicht zum Einsatz, das in ähnlicher Form so schon vom neuen Mokka bekannt ist. Am Heck setzen die Designer auf kastige Linien und einen großen "Astra"-Schriftzug.
Der "Knick" in der Frontansicht setzt sich dann auch im Innenraum fort. Das Armaturenbrett wird fast vollständig von zwei voll verglasten großen Displays eingenommen, Opel tauft diese Anordnung "Pure Panel". Auch bei den physischen Bedienelementen, platziert unter dem rechten Display, will man wesentlich puristischer vorgehen, die Designer sprechen von "schnörkellosen, ultraflachen Bedientasten". Alles in allem gehe es beim neuen Astra um eine "hohe Qualitätsanmutung des Interieurs".
Zum Start gewährt Opel nur einen kleinen Blick
Die lange Erfolgsgeschichte macht den Opel Astra zu einer echten Ikone der deutschen Autolandschaft. Seit den frühen 2000er Jahren hatte das ehemals zweitliebste Modell der Deutschen aber unter anderem wegen anhaltender Probleme im Werk in Rüsselsheim deutlich an Zugkraft bei den Kunden eingebüßt. Jetzt gibt Opel erstmals einen Ausblick darauf, wie man sich die Zukunft des Kult-Vehikels vorstellt. Die wichtigsten Stichworte: Elektrisch, große Displays, viel Glas und Made in Germany.
Der neue Opel Astra...
...zeigt sich nur in Teilen
Opel ist sehr bemüht darum zu betonen, dass man sich der 30-jährigen Geschichte des "Kompaktklasse-Bestsellers" natürlich sehr bewusst sei, trotzdem hat man sich bei dem Konzern dazu entschieden, für das Comeback des Modells "vom ersten Federstrich an" auf eine komplette Neuentwicklung zu setzen. Wenig überraschend kommt dabei an der Front das "Opel Vizor" getaufte Gesicht zum Einsatz, das in ähnlicher Form so schon vom neuen Mokka bekannt ist. Am Heck setzen die Designer auf kastige Linien und einen großen "Astra"-Schriftzug.
Der "Knick" in der Frontansicht setzt sich dann auch im Innenraum fort. Das Armaturenbrett wird fast vollständig von zwei voll verglasten großen Displays eingenommen, Opel tauft diese Anordnung "Pure Panel". Auch bei den physischen Bedienelementen, platziert unter dem rechten Display, will man wesentlich puristischer vorgehen, die Designer sprechen von "schnörkellosen, ultraflachen Bedientasten". Alles in allem gehe es beim neuen Astra um eine "hohe Qualitätsanmutung des Interieurs".
Bald schon mehr
Aktuell versichert Opel, dass der neue Astra noch in diesem Jahr seine Premiere feiern soll, einen Nachschub an Informationen soll es dabei "in Kürze" geben. Dann liefert der Hersteller hoffentlich auch Bilder des gesamten Fahrzeugs und Leistungsdaten, die eine Einordnung unterhalb der immer reichhaltigeren Konkurrenz erlauben. Sicher ist: Der neue Astra kommt als Fünftürer sowie als Sports Tourer, erstmals elektrisch aber auch weiter als Verbrenner.
Thema:
Beliebte Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
DietPi 10.5: das sprichwörtliche Leichtgewicht
d-hubs - Gestern 13:39 Uhr -
Netzwerkproblem 25H2 und jetzt auch mit 24H2
Airboss - Gestern 04:45 Uhr -
Die BCON26, das größte Treffen von Blender-Experten
d-hubs - Vorgestern 14:09 Uhr -
dav2d: ein sehr schneller plattformübergreifender AV2 decoder
d-hubs - 15.06. 15:26 Uhr -
Neues von Proxmox, dem Virtualisieurngsspezialisten
d-hubs - 15.06. 10:53 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen