Final Fantasy-Producer: "5G wird Spieler den Konsolen weglocken"
Konsolen werden regelmäßig totgesagt, mal ist es der PC, der PlayStation und Co. obsolet machen soll, mal ist es Gaming per Smartphone, das die Konsole ablösen wird, so seit vielen Jahren die Voraussagen. Nun ist es wieder mal soweit und zwar aufgrund eines speziellen Punktes: 5G.
Sony PlayStation 5, Microsoft Xbox Series X/S, Nintendo Switch: All diese Konsolen erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit (wenn man im Fall der neuesten Geräte ein Exemplar ergattern kann). Naoki Yoshida, der als Director bei Square Enix die Erfolgsreihen Final Fantasy und Dragon Quest beaufsichtigt, meint aber, dass sich die Geschichte derartiger Konsolen einem Ende nähert.
Das Argument, das Yoshida anführt, ist durchaus interessant: Denn der Square Enix-Mann meint bzw. ist sich sicher, dass die steigenden Übertragungsgeschwindigkeiten dafür sorgen werden, dass Mobilgeräte das primäre Spielemedium sein werden. "Sobald 5G ein globaler Standard ist, wird definitiv eine Zeit kommen, in der wir Bilder auf jedes Gerät übertragen können", sagte Yoshida gegenüber der Financial Times.
Yoshida weiter: "Bei Heimkonsolen muss man sich vor den Fernseher setzen... und den Strom einschalten und warten, bis die Hardware hochgefahren ist, es ist also ein zeitraubendes Vergnügen." Zwar habe es in Corona-Zeiten mehr Gründe gegeben, den Knopf zu drücken, so Yoshida, der Trend ist für den Japaner aber klar vorgezeichnet.
Das Argument, das Yoshida anführt, ist durchaus interessant: Denn der Square Enix-Mann meint bzw. ist sich sicher, dass die steigenden Übertragungsgeschwindigkeiten dafür sorgen werden, dass Mobilgeräte das primäre Spielemedium sein werden. "Sobald 5G ein globaler Standard ist, wird definitiv eine Zeit kommen, in der wir Bilder auf jedes Gerät übertragen können", sagte Yoshida gegenüber der Financial Times.
Heimkonsolen sind "zeitraubend"
"Spieler können ein hochwertiges Spielerlebnis auf jedem Gerät genießen, da sie nicht an eine Gaming-Hardware oder einen TV-Monitor gebunden sind. Wir bewegen uns definitiv in diese Richtung, und ich glaube nicht, dass der Coronavirus diesen Wandel verlangsamen wird", so Yoshida weiter. Der Final Fantasy-Producer meint damit natürlich Cloud-Gaming und den Umstand, dass die Technologie dank schneller mobiler Übertragung eine breite Masse erreichen kann.Yoshida weiter: "Bei Heimkonsolen muss man sich vor den Fernseher setzen... und den Strom einschalten und warten, bis die Hardware hochgefahren ist, es ist also ein zeitraubendes Vergnügen." Zwar habe es in Corona-Zeiten mehr Gründe gegeben, den Knopf zu drücken, so Yoshida, der Trend ist für den Japaner aber klar vorgezeichnet.
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