GeForce Now: Nvidia startet nächste Phase und erhöht teils die Preise
Nvidias Cloud-Streaming-Dienst GeForce Now ist mit einigen Schwierigkeiten gestartet, denn anfangs kehrten dem Angebot zahlreiche Publisher und Entwickler den Rücken zu. Doch einige sind mittlerweile zurückgekehrt und Nvidia geht auch in die nächste Phase der Einführung.
Der Grafikkarten- und Cloud-Spiele-Dienst-Anbieter Nvidia hat vor kurzem per Blogbeitrag bekannt gegeben, dass GeForce Now nun in sein zweites Jahr geht und sich schnell einer Nutzerzahl von zehn Millionen nähert. Das hat aber auch Änderungen am Abo-Modell zur Folge. Im Wesentlichen wird GeForce Now für neue Nutzer teurer, wer schon jetzt dabei ist, zahlt auch weiterhin den bisherigen Monatspreis.
Wer schon jetzt als Founder für GeForce Now bezahlt hat, der muss sich keine Sorgen machen: Denn all jene, die bis 17. März ein solches Abo für 4,99 Euro gebucht hatten, werden diesen Preis auch weiterhin bezahlen - und zwar lebenslang, verspricht Nvidia.
Man muss aber aktuell ein Mitglied gewesen sein, also am 17. März ein laufendes Abo gehabt haben. Wer irgendwann einmal zuvor ein Founder war, aber am vergangenen Mittwoch kein Abo hatte, der muss den höheren Priority-Preis bezahlen, wenn er sich wieder verpflichtet.
Auch der kostenlose Zugang zu GeForce Now wird beibehalten, hier gibt es aber signifikante Einschränkungen, darunter eine Begrenzung auf einstündige Gaming-Sessions.
Siehe auch:
Abo-Preis verdoppelt sich
Denn Nvidia startet ab sofort das Priority genannte Abo. Dieses kostet 9,99 Euro im Monat, neu ist hier auch das Jahresabo, dieses gibt es für 99,99 Euro, effektiv werden hier also 8,33 Euro pro Monat fällig. Priority ersetzt den bisherigen Gründer-Zugang, bringt aber dieselben Funktionen mit. Das bedeutet also eine erweiterte Session-Dauer und aktiviertes RTX, also Ray-Tracing-Grafik sowie Deep Learning Super Sampling-Technologie (DLSS) in Spielen, die das unterstützen.Wer schon jetzt als Founder für GeForce Now bezahlt hat, der muss sich keine Sorgen machen: Denn all jene, die bis 17. März ein solches Abo für 4,99 Euro gebucht hatten, werden diesen Preis auch weiterhin bezahlen - und zwar lebenslang, verspricht Nvidia.
Man muss aber aktuell ein Mitglied gewesen sein, also am 17. März ein laufendes Abo gehabt haben. Wer irgendwann einmal zuvor ein Founder war, aber am vergangenen Mittwoch kein Abo hatte, der muss den höheren Priority-Preis bezahlen, wenn er sich wieder verpflichtet.
Auch der kostenlose Zugang zu GeForce Now wird beibehalten, hier gibt es aber signifikante Einschränkungen, darunter eine Begrenzung auf einstündige Gaming-Sessions.
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