Google stellt Nest Hub 2 mit cleveren Funktionen und alter Hardware vor
Google Home Hub, das später zu Nest Hub umgetauft wurde, ist im Wesentlichen eine Kontrolleinheit mit Bildschirm für das Smart Home. Nun hat der kalifornische Konzern einen Nachfolger vorgestellt, das Nest Hub der zweiten Generation kann auch bereits vorbestellt werden.
Google hat heute (nach zahlreichen Leaks) die zweite Ausgabe des Nest Hub vorgestellt. In einer Pressemitteilung schreibt das Unternehmen, dass das Gerät ab 30. März 2021 online erhältlich sein wird. Die Vorbestellungen starten sofort, das neue Nest Hub ist im Google Store sowie bei Tink zu bekommen. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 99,99 Euro.
Von außen hat sich praktisch nichts getan, das Gerät ist vom Design her nahezu unverändert. Der Hersteller hebt entsprechend Funktionalitäten hervor, die eher etwas mit Software zu tun haben oder auf den ersten Blick nicht unbedingt erkennbar sind. So heißt es, dass das neue Nest Hub ein zusätzliches drittes Mikrofon zur besseren freihändigen Nutzung mitbringt, sowie im Vergleich zur ersten Generation 50 Prozent mehr Bass bietet.
Motion Sense ermöglicht es gemeinsam mit dem integrierten Soli Radar-Chip, den Schlaf zu analysieren und bei Bedarf Tipps zur Verbesserung der Ruhezeiten zu geben. Dafür muss sich Nest Hub in der Nähe des Schlafplatzes befinden, eine Kamera oder ein am Körper getragener Sensor ist nicht erforderlich.
Technisch hat sich nicht viel bis nichts getan: Das Nest Hub der zweiten Generation hat erneut ein mit 1024 x 600 Pixeln aufgelöstes 7-Zoll-Display, das von einem ARM-Prozessor mit vier Kernen betrieben wird.
Google Nest Hub 2 Jetzt im Google Store vorbestellen
Von außen hat sich praktisch nichts getan, das Gerät ist vom Design her nahezu unverändert. Der Hersteller hebt entsprechend Funktionalitäten hervor, die eher etwas mit Software zu tun haben oder auf den ersten Blick nicht unbedingt erkennbar sind. So heißt es, dass das neue Nest Hub ein zusätzliches drittes Mikrofon zur besseren freihändigen Nutzung mitbringt, sowie im Vergleich zur ersten Generation 50 Prozent mehr Bass bietet.
Gestensteuerung ohne Kamera
Dazu kommt eine neue Gestensteuerung, die nach wie vor ohne Kamera auskommt (Google verzichtet aus Gründen der Privatsphäre darauf) und mit Motion Sense arbeitet. Diese Technologie kann lediglich Bewegungen erkennen, nicht aber Körper oder Gesichter. Dennoch lassen sich damit Musik oder Videos steuern, ohne das Display zu berühren.Motion Sense ermöglicht es gemeinsam mit dem integrierten Soli Radar-Chip, den Schlaf zu analysieren und bei Bedarf Tipps zur Verbesserung der Ruhezeiten zu geben. Dafür muss sich Nest Hub in der Nähe des Schlafplatzes befinden, eine Kamera oder ein am Körper getragener Sensor ist nicht erforderlich.
Technisch hat sich nicht viel bis nichts getan: Das Nest Hub der zweiten Generation hat erneut ein mit 1024 x 600 Pixeln aufgelöstes 7-Zoll-Display, das von einem ARM-Prozessor mit vier Kernen betrieben wird.
Google Nest Hub 2 Jetzt im Google Store vorbestellen
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