Goldgrube Doom Eternal: Seit Start fast halbe Milliarde Dollar umgesetzt
Microsoft hat 2020 die Übernahme von ZeniMax bekannt gegeben und schnappt sich damit - Kartell-OK vorausgesetzt - Studios wie Bethesda und id Software. Das bedeutet auch, dass Doom zu einer Microsoft-Marke wird. Und der Shooter ist eine regelrechte Gelddruckmaschine.
Das ZeniMax-Geschäft wurde im September 2020 bekannt gegeben, damals hieß es, dass Microsoft 7,5 Milliarden Dollar für das Paket an Studios auf den Tisch legt. Das ist natürlich jede Menge Geld, aber angesichts von Spielmarken wie The Elder Scrolls, Fallout, Doom, Wolfenstein, Dishonored und Starfield vielleicht sogar ein Schnäppchen.
Auch wenn nicht genau bekannt ist, wie viel Geld die einzelnen bzw. alle Spiele generieren - gemessen an Doom Eternal dürfte Microsoft den Break Even-Punkt, also die Gewinnschwelle, eher früher als später erreichen. Denn laut David Saunders, dem ehemaligen Product Management Lead bei id Software, hat alleine Doom Eternal in den ersten neun Monaten seit seiner Veröffentlichung einen Umsatz von mehr als 450 Millionen Dollar generiert.
Man kann bei Doom Eternal also von einem im wahrsten Sinn des Wortes höllischen Geschäft sprechen - und das, obwohl das Spiel mit einer Riesenpanne startete. Denn bei der Veröffentlichung der PC-Version lieferte id Software den "Crack" quasi selbst mit. Dem Erfolg tat das aber letztlich keinen Abbruch, denn viele kauften den rasanten Shooter dennoch - und zwar auf Konsolen sowie dem PC. Mittlerweile ist Doom Eternal übrigens Teil des Xbox Game Pass und für dessen Abonnenten frei auf PC und Konsole spielbar.
Siehe auch: Doom Eternal - Weiblicher Slayer war lange ernsthaft im Gespräch
Auch wenn nicht genau bekannt ist, wie viel Geld die einzelnen bzw. alle Spiele generieren - gemessen an Doom Eternal dürfte Microsoft den Break Even-Punkt, also die Gewinnschwelle, eher früher als später erreichen. Denn laut David Saunders, dem ehemaligen Product Management Lead bei id Software, hat alleine Doom Eternal in den ersten neun Monaten seit seiner Veröffentlichung einen Umsatz von mehr als 450 Millionen Dollar generiert.
Höllische Gelddruck-Maschine
Laut dem mittlerweile bei Gearbox tätigen Manager war Doom Eternal ein Hauptaugenmerk seiner Arbeit und von id Software. Die 450 Millionen Dollar gab Saunders aber nicht in einem Beitrag bekannt, denn solche Zahlen sind an sich ein gut gehütetes Geschäftsgeheimnis. Vielmehr "rutschte" ihm diese Zahl quasi heraus, denn er gab sie im Rahmen einer seiner beruflichen Stationen preis. Das bemerkte natürlich jemand und veröffentlichte einen Screenshot auf Resetara (via VG24/7).Man kann bei Doom Eternal also von einem im wahrsten Sinn des Wortes höllischen Geschäft sprechen - und das, obwohl das Spiel mit einer Riesenpanne startete. Denn bei der Veröffentlichung der PC-Version lieferte id Software den "Crack" quasi selbst mit. Dem Erfolg tat das aber letztlich keinen Abbruch, denn viele kauften den rasanten Shooter dennoch - und zwar auf Konsolen sowie dem PC. Mittlerweile ist Doom Eternal übrigens Teil des Xbox Game Pass und für dessen Abonnenten frei auf PC und Konsole spielbar.
Siehe auch: Doom Eternal - Weiblicher Slayer war lange ernsthaft im Gespräch
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