CD Projekt Red ist mit einem massiven Hackerangriff konfrontiert
CD Projekt Red, der Entwickler der The Witcher-Spiele sowie zuletzt Cyberpunk 2077 hat es derzeit nicht leicht. Denn man versucht nach wie vor, das Debakel des Starts des Science-Fiction-Rollenspiels auszubügeln und ist nun mit einem massiven Hackerangriff konfrontiert.
Der ehemalige Fußballer Jürgen Wegmann ist heute zwar sportlich in Vergessenheit geraten, seinen berühmtesten Spruch kennt aber fast jeder: "Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu." Das ist in etwa auch das Motto, das derzeit bei CD Projekt Red herrscht, denn nach den Problemen bei Cyberpunk 2077 hat man es nun mit einem Hackerangriff zu tun.
Wie der Warschauer Entwickler heute Morgen auf Twitter bekannt gab, musste man gestern feststellen, dass CD Projekt Red zum Opfer einer "gezielten Cyberattacke" geworden sei. Dabei habe eine bisher nicht identifizierte Person oder Gruppe Zugang zu den internen Systemen erlangt und "diverse" Daten von CD Projekt Red entwendet.
Der oder die Hacker haben auch ein Erpresserschreiben hinterlassen. Dieses hat der Entwickler auch veröffentlicht und will so offenbar zeigen, dass man sich nicht einschüchtern lassen will. CD Projekt Red schreibt, dass einige Geräte verschlüsselt worden seien, was aber keine schwerwiegenden Konsequenzen habe, da die Backups intakt seien. Die IT-Infrastruktur sei bereits abgesichert und die Datenwiederherstellung begonnen worden, heißt es weiter.
Auf welche Informationen genau zugegriffen wurde, teilte CD Projekt Red nicht mit, persönliche Daten von Spielern oder Nutzern seien aber nicht betroffen gewesen, versichert das polnische Studio.
Wie der Warschauer Entwickler heute Morgen auf Twitter bekannt gab, musste man gestern feststellen, dass CD Projekt Red zum Opfer einer "gezielten Cyberattacke" geworden sei. Dabei habe eine bisher nicht identifizierte Person oder Gruppe Zugang zu den internen Systemen erlangt und "diverse" Daten von CD Projekt Red entwendet.
"Lassen uns nicht erpressen"
Man werde keine Forderungen der Erpresser erfüllen und auch nicht mit diesen verhandeln, auch wenn man weiß, dass das zur Veröffentlichung von kompromittierten Daten führen könnte, so CD Projekt Red. Man arbeitet derzeit auch daran, die Konsequenzen zu mildern und wird mit Betroffenen auch direkt darüber sprechen.Auf welche Informationen genau zugegriffen wurde, teilte CD Projekt Red nicht mit, persönliche Daten von Spielern oder Nutzern seien aber nicht betroffen gewesen, versichert das polnische Studio.
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