Elon Musk erklärt, warum man manchmal besser keinen Tesla kauft
Tesla genießt in der Elektroautoszene bei vielen einen Kultstatus, das liegt natürlich daran, dass man früh auf Batterien gesetzt hat. Der Aufstieg des Autobauers ist steil, doch das ist nicht ohne Probleme - wie nun auch Tesla-Chef Elon Musk in einem Interview ganz offen zugab.
Infografik: Teslas Gigafactory bei Berlin
Tesla als Überflieger zu bezeichnen, ist mittlerweile fast schon eine Untertreibung. Denn der Elektroautobauer hat es innerhalb weniger Jahre geschafft, sich von einem kleinen Startup zum wertvollsten PKW-Hersteller der Welt hochzuarbeiten. Doch der rasante Aufstieg ist nicht ohne Probleme: Denn immer wieder kommt es zu Lieferschwierigkeiten, Tesla versucht im Wesentlichen ständig, seine Produktionskapazitäten zu erhöhen.
Ebenfalls keine Seltenheit sind kleinere und größere Qualitätsmängel, erst diese Woche wurde bekannt, dass Tesla 135.000 Elektroautos zurückrufen muss, weil beim Model X und Model S der Flash-Speicher Probleme bereiten kann.
Elon Musk hat sich zu den Problemen überraschend offen geäußert: Denn der 49-Jährige gab dem Industrie-Insider Sandy Munro ein langes Interview und gab zu, dass es bei der Herstellung von Teslas immer wieder nicht ganz nach Wunsch läuft (via The Verge).
Weiter erklärt Musk, dass es während einer Produktionssteigerung "superschwer" sei, "in den vertikalen Steigmodus zu gehen und alles bis ins kleinste Detail richtig zu machen". Hierzu meinte auch Munro, dass es bei seinem brandneuen Model 3 Probleme mit dem Lack gegeben habe, ein anderes Fahrzeug, das einen Monat später gebaut wurde, sei hingegen "spektakulär" gewesen.
Das bestätigte auch Musk, Tesla habe gegen Ende des Vorjahres diesbezüglich die Qualität steigern können. Zuvor habe man, um höhere Stückzahlen produzieren zu können, den Lack nicht lange genug getrocknet. Natürlich würde man so etwas gerne vermeiden, so Musk, doch manchmal findet man es erst dann heraus, wenn es bereits zu spät ist.
Infografik: Teslas Gigafactory bei Berlin
Tesla als Überflieger zu bezeichnen, ist mittlerweile fast schon eine Untertreibung. Denn der Elektroautobauer hat es innerhalb weniger Jahre geschafft, sich von einem kleinen Startup zum wertvollsten PKW-Hersteller der Welt hochzuarbeiten. Doch der rasante Aufstieg ist nicht ohne Probleme: Denn immer wieder kommt es zu Lieferschwierigkeiten, Tesla versucht im Wesentlichen ständig, seine Produktionskapazitäten zu erhöhen.
Ebenfalls keine Seltenheit sind kleinere und größere Qualitätsmängel, erst diese Woche wurde bekannt, dass Tesla 135.000 Elektroautos zurückrufen muss, weil beim Model X und Model S der Flash-Speicher Probleme bereiten kann.
Elon Musk hat sich zu den Problemen überraschend offen geäußert: Denn der 49-Jährige gab dem Industrie-Insider Sandy Munro ein langes Interview und gab zu, dass es bei der Herstellung von Teslas immer wieder nicht ganz nach Wunsch läuft (via The Verge).
Kaufzeitpunkt ist entscheidend
"Es hat eine Weile gedauert, bis wir den Produktionsprozess irgendwie ausgebügelt haben. Freunde fragen mich immer wieder: 'Wann sollte ich einen Tesla kaufen?' Und ich antworte dann: 'Nun, entweder kauft ihr ihn gleich zu Beginn oder wenn die Produktion einen stabilen Zustand erreicht hat.'"Weiter erklärt Musk, dass es während einer Produktionssteigerung "superschwer" sei, "in den vertikalen Steigmodus zu gehen und alles bis ins kleinste Detail richtig zu machen". Hierzu meinte auch Munro, dass es bei seinem brandneuen Model 3 Probleme mit dem Lack gegeben habe, ein anderes Fahrzeug, das einen Monat später gebaut wurde, sei hingegen "spektakulär" gewesen.
Das bestätigte auch Musk, Tesla habe gegen Ende des Vorjahres diesbezüglich die Qualität steigern können. Zuvor habe man, um höhere Stückzahlen produzieren zu können, den Lack nicht lange genug getrocknet. Natürlich würde man so etwas gerne vermeiden, so Musk, doch manchmal findet man es erst dann heraus, wenn es bereits zu spät ist.
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