Schlammschlacht der Milliardäre:
Elon Musk beleidigt wieder Jeff Bezos
Elon Musk und Jeff Bezos sind die reichsten Männer der Welt und die beiden werden keine dicken Freunde mehr. Denn nach einem kritischen Artikel der Washington Post in Richtung Musk bzw. Tesla motzte der Chef des Elektroautobauers über das Blatt und dessen Besitzer.
Musk und Bezos wetteifern nicht nur um den Titel reichster Mensch der Welt, sie sind auch in einigen Bereichen direkte Konkurrenten, allen voran der privaten Raumfahrt. Denn der Amazon-Chef hat mit Blue Origin ein eigenes Unternehmen dieser Art. Dieses ist zwar nicht so prominent wie SpaceX, ist aber Elon Musk wohl dennoch ein Dorn im Auge. Bezos ist in Bezug auf öffentliche Aussagen zwar etwas zurückhaltender, hat aber auch keine allzu gute Meinung von Musk.
Daraus schlussfolgert die Washington Post, dass Tesla ein Management-Problem hat. Das belegt das Blatt allerdings durch Interviews mit ehemaligen und aktuellen Mitarbeitern des Autobauers sowie Investoren und Analysten.
Für den Artikel wurde auch der Angesprochene kontaktiert, doch Musk reagierte äußerst dünnhäutig. Denn äußern wollte sich der Tesla-CEO nicht und beantwortete die Anfrage des verantwortlichen Journalisten folgendermaßen: "Grüßen Sie Ihren Puppenspieler von mir." Gemeint ist hier natürlich Bezos.
Dabei betonen Washington Post als auch der Amazon-Gründer immer wieder, dass der Kauf der Zeitung keine Auswirkung auf die redaktionelle Unabhängigkeit hat. Bezos hat Musk in Vergangenheit für die Pläne von SpaceX kritisiert, Menschen zum Mars senden zu wollen. Für Musk ist Bezos hingegen ein Nachahmer, der die Geschäftsideen des Tesla-Chef kopiert.
Vernachlässigt Musk Tesla?
Zuletzt war es in der Fehde der Milliardäre eher still, doch ein Artikel der Washington Post hat sie wieder angefacht. Das Traditionsblatt, das seit 2013 Bezos gehört, hat gestern einen Bericht veröffentlicht, in dem aufgeschlüsselt wird, wie Musk Tesla zu Gunsten von SpaceX und seiner sonstigen privaten Interessen vernachlässigen soll. Infografik: Elon Musk - Das Leben in der Zusammenfassung
Daraus schlussfolgert die Washington Post, dass Tesla ein Management-Problem hat. Das belegt das Blatt allerdings durch Interviews mit ehemaligen und aktuellen Mitarbeitern des Autobauers sowie Investoren und Analysten.
Für den Artikel wurde auch der Angesprochene kontaktiert, doch Musk reagierte äußerst dünnhäutig. Denn äußern wollte sich der Tesla-CEO nicht und beantwortete die Anfrage des verantwortlichen Journalisten folgendermaßen: "Grüßen Sie Ihren Puppenspieler von mir." Gemeint ist hier natürlich Bezos.
Dabei betonen Washington Post als auch der Amazon-Gründer immer wieder, dass der Kauf der Zeitung keine Auswirkung auf die redaktionelle Unabhängigkeit hat. Bezos hat Musk in Vergangenheit für die Pläne von SpaceX kritisiert, Menschen zum Mars senden zu wollen. Für Musk ist Bezos hingegen ein Nachahmer, der die Geschäftsideen des Tesla-Chef kopiert.
Thema:
Teslas Aktienkurs unter Elon
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