Tesla: Erstes komplett profitables Jahr - aber die Anleger wollen mehr
Tesla arbeitet inzwischen stabil profitabel. Doch das genügt den Anlegern des Elektroauto-Herstellers noch nicht. Sie hätten insbesondere im letzten Quartal gern einen noch deutlich höheren Gewinn gesehen.
270 Millionen Dollar Überschuss konnte das Unternehmen für das letzte Quartal vermelden. Das ist durchaus sehr viel weniger, als die Analysten der Wall Street zuvor als Ziel gesetzt hatten: 780 Millionen Dollar hätten diese gern gesehen. Das Wachstum setzte Tesla jedoch unbeirrt fort. Binnen der letzten drei Monate des Jahres 2020 generierte man 10,7 Milliarden Dollar Umsatz, was einer Steigerung um 46 Prozent entspricht.
Tesla gelang es allerdings zum ersten Mal, ein komplettes Geschäftsjahr mit einem Gewinn abzuschließen. 721 Millionen Dollar Überschuss standen unter dem Strich, nachdem man in allen vier Quartalen schwarze Zahlen schrieb. Im vorhergehenden Jahr schaffte es das Unternehmen nur in zwei Jahresvierteln ins Plus und am Ende stand ein Verlust von 862 Millionen Dollar in den Büchern.
Und auch die dort geplante Batteriefabrik ist für andere Teile des Unternehmens extrem wichtig. So kann Tesla beispielsweise seinen Semi-LKW derzeit noch nicht bauen, weil man schlicht nicht an ausreichend Akkuzellen kommt. Der Konzern zeigt sich aber zuversichtlich, dass man noch in diesem Jahr die ersten Fahrzeuge ausliefern kann. Das würde bedeuten, dass in Grünheide neben der Fahrzeugproduktion im Sommer dann auch das Batteriewerk bald mit der Arbeit beginnt.
Tesla gelang es allerdings zum ersten Mal, ein komplettes Geschäftsjahr mit einem Gewinn abzuschließen. 721 Millionen Dollar Überschuss standen unter dem Strich, nachdem man in allen vier Quartalen schwarze Zahlen schrieb. Im vorhergehenden Jahr schaffte es das Unternehmen nur in zwei Jahresvierteln ins Plus und am Ende stand ein Verlust von 862 Millionen Dollar in den Büchern.
Schneller Werks-Aufbau
Die Geschäftstätigkeit des Unternehmens ist aber noch immer von diversen Unsicherheiten geprägt. Um die enormen Investitionen in die Entwicklung verschiedener Technologien und den Aufbau einer kompletten Produktions-Infrastruktur zu finanzieren, ist man auf ein ordentliches Wachstum angewiesen. Das setzt aber voraus, dass beispielsweise das neue Werk in Deutschland planmäßig fertig wird. Denn alle anderen Anlagen fahren quasi auf Anschlag und mehr Fahrzeuge lassen sich nur verkaufen, wenn der Betrieb in Grünheide liefern kann.Und auch die dort geplante Batteriefabrik ist für andere Teile des Unternehmens extrem wichtig. So kann Tesla beispielsweise seinen Semi-LKW derzeit noch nicht bauen, weil man schlicht nicht an ausreichend Akkuzellen kommt. Der Konzern zeigt sich aber zuversichtlich, dass man noch in diesem Jahr die ersten Fahrzeuge ausliefern kann. Das würde bedeuten, dass in Grünheide neben der Fahrzeugproduktion im Sommer dann auch das Batteriewerk bald mit der Arbeit beginnt.
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Thema:
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