Weißes Haus: Webseite bekommt Dunkel-Modus und 'Geheimbotschaft'
Im Weißen Haus hat gestern am frühen Abend eine neue Ära begonnen, der US-Präsident heißt nicht länger Donald Trump, sondern Joe Biden. In seinem Amtssitz wurde auch bereits kräftig umdekoriert, das betrifft auch die Webseite sowie sozialen Medien.
Die US-Politik ist seit einigen Stunden eine vollkommen andere, denn der Demokrat Joseph Biden wurde gestern auf den Stufen des Kapitols als 46. Präsident angelobt. Und Präsident Biden hat auch gleich begonnen, das Erbe seines Amtsvorgängers rückgängig zu machen.
Das betrifft den Wieder-Beitritt zum Pariser Klimaabkommen und der Weltgesundheitsorganisation WHO, Biden brachte auch präsidiale Erlasse zur Bekämpfung der Corona-Pandemie auf den Weg. Insgesamt waren es 17 Erlasse, mit denen der neue Präsident die Ära Trump schnell hinter sich bringen und in die Zukunft blicken will.
Neu ist auch der Web-Auftritt des Weißen Hauses. Denn die Internet-Vertretung des US-Präsidenten wurde zum Amtsantritt Bidens überarbeitet. Die wohl auffälligste Neuerung ist ein nun unterstützter dunkler Modus. Dieser ist nicht nur für Nutzer gedacht, die eine solche Darstellung grundsätzlich bevorzugen, er ist vor allem auch für Menschen mit Sehbehinderungen gedacht, da ein hoher Kontrast für diese besser leserlich ist. Hinzu kommen im Fall des Relaunches der Seite eine optional größere Schrift.
Wie Reuters berichtet, hat das Weiße Haus aber auch eine "geheime Botschaft" im Quellcode der Seite versteckt. Dort kann man finden: "Wenn Sie dies lesen, brauchen wir Ihre Hilfe, um wieder Besseres aufzubauen." Das ist im Wesentlichen ein Bewerbungsaufruf für das U.S. Digital Service (samt Link), eine Agentur, die sich der Modernisierung von Regierungsbehörden verschrieben hat.
Das betrifft den Wieder-Beitritt zum Pariser Klimaabkommen und der Weltgesundheitsorganisation WHO, Biden brachte auch präsidiale Erlasse zur Bekämpfung der Corona-Pandemie auf den Weg. Insgesamt waren es 17 Erlasse, mit denen der neue Präsident die Ära Trump schnell hinter sich bringen und in die Zukunft blicken will.
Alles neu, auch im Netz
Auch im Internet ändert sich vieles: So kommuniziert Biden auch auf Twitter, übernimmt dafür aber wieder den offiziellen Account des Präsidenten @POTUS (Abkürzung für President of the United States). Donald Trump ignorierte dieses Konto weitgehend, sondern twitterte in erster Linie und auch viel über sein mittlerweile gesperrtes privates Konto @realDonaldTrump.Neu ist auch der Web-Auftritt des Weißen Hauses. Denn die Internet-Vertretung des US-Präsidenten wurde zum Amtsantritt Bidens überarbeitet. Die wohl auffälligste Neuerung ist ein nun unterstützter dunkler Modus. Dieser ist nicht nur für Nutzer gedacht, die eine solche Darstellung grundsätzlich bevorzugen, er ist vor allem auch für Menschen mit Sehbehinderungen gedacht, da ein hoher Kontrast für diese besser leserlich ist. Hinzu kommen im Fall des Relaunches der Seite eine optional größere Schrift.
Wie Reuters berichtet, hat das Weiße Haus aber auch eine "geheime Botschaft" im Quellcode der Seite versteckt. Dort kann man finden: "Wenn Sie dies lesen, brauchen wir Ihre Hilfe, um wieder Besseres aufzubauen." Das ist im Wesentlichen ein Bewerbungsaufruf für das U.S. Digital Service (samt Link), eine Agentur, die sich der Modernisierung von Regierungsbehörden verschrieben hat.
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