Autonome Autos: VW-Chef Diess rechnet mit recht baldiger Marktreife
Aktuell arbeiten zahlreiche Unternehmen an autonomen Autos. Waymo, Uber und Tesla sind hier nur die prominentesten Namen. In China werden sogar bereits in freier Wildbahn fahrerlose Autos ohne Aufsicht getestet. Das alles bringt Herbert Diess zu einer optimistischen Einschätzung.
Volkswagen-Chef Herbert Diess sprach in einem Interview mit der WirtschaftsWoche (via t3n) über den Wandel des Wolfsburger Konzerns in Richtung Elektromobilität, dabei war auch autonomes Fahren ein Thema. Die Prognose des Vorsitzenden des VW-Vorstands ist, dass Autonomie bereits in wenigen Jahren die vollständige Marktreife erreichen wird.
"Ich rechne damit, dass es zwischen 2025 und 2030 marktreife, autonom fahrende Autos geben wird", sagte Diess. Er verwies hierbei auf den derzeitigen Stand der Forschung sowie das Mooresche Gesetz. Denn dieses verdoppelt bekanntlich alle 18 Monate die Rechenleistung, ausgehend davon ist anzunehmen, dass auch die Arbeit an der Autonomie starke Fortschritte machen wird.
Diess verweist nicht nur auf das bekannte Gesetz des Intel-Mitgründers Gordon Moore, sondern meinte auch, dass die Entwicklung bei künstlichen Intelligenzen noch schneller vonstatten gehe: "Da ist absehbar, dass die Systeme bald in der Lage sein werden, auch die komplexen Situationen beim autonomen Fahren zu beherrschen. Tesla kommt im nächsten Jahr mit einem System, bei dem die Leistung gegenüber dem bisherigen verdreifacht wird", sagte Diess.
Auch Tesla sieht er bestens gerüstet, das liegt daran, dass das Unternehmen sehr viele Fahrzeuge auf der Straße hat und dabei kräftig Daten sammelt, die für die Entwicklung der KI-Systeme eingesetzt werden können: "Wenn Sie so wollen, ist Tesla nicht nur ein Autounternehmen, sondern ein neuronales Netz, das immer besser fahren lernt."
"Ich rechne damit, dass es zwischen 2025 und 2030 marktreife, autonom fahrende Autos geben wird", sagte Diess. Er verwies hierbei auf den derzeitigen Stand der Forschung sowie das Mooresche Gesetz. Denn dieses verdoppelt bekanntlich alle 18 Monate die Rechenleistung, ausgehend davon ist anzunehmen, dass auch die Arbeit an der Autonomie starke Fortschritte machen wird.
Diess verweist nicht nur auf das bekannte Gesetz des Intel-Mitgründers Gordon Moore, sondern meinte auch, dass die Entwicklung bei künstlichen Intelligenzen noch schneller vonstatten gehe: "Da ist absehbar, dass die Systeme bald in der Lage sein werden, auch die komplexen Situationen beim autonomen Fahren zu beherrschen. Tesla kommt im nächsten Jahr mit einem System, bei dem die Leistung gegenüber dem bisherigen verdreifacht wird", sagte Diess.
Waymo und Tesla führend
Er selbst ist bereits mit einem Waymo-Wagen mitgefahren, das Erlebnis mit der Alphabet-Tochter hat ihn auch beeindruckt: "In einer ruhigen Verkehrsumgebung, bei gutem Wetter und Geschwindigkeiten unter 70 Kilometern pro Stunde funktioniert das alles schon recht gut."Auch Tesla sieht er bestens gerüstet, das liegt daran, dass das Unternehmen sehr viele Fahrzeuge auf der Straße hat und dabei kräftig Daten sammelt, die für die Entwicklung der KI-Systeme eingesetzt werden können: "Wenn Sie so wollen, ist Tesla nicht nur ein Autounternehmen, sondern ein neuronales Netz, das immer besser fahren lernt."
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