AutoX startet fahrerlose Taxis im Großversuch auf Chinas Straßen

Selbstfahrendes Auto, Fiat Chrysler, AutoX, Selfdriving Bildquelle: AutoX Selbstfahrendes Auto, Fiat Chrysler, AutoX, Selfdriving Bildquelle: AutoX
Seit wenigen Tagen ist in der chinesischen Stadt Shenzhen eine Flotte fahrerloser Taxis unterwegs. Das Besondere dabei ist, dass bei diesem Testlauf keine Personen mehr hinter dem Steuer sitzen, um im Notfall eingreifen zu können - es sind wirklich autonome Robotertaxis. Sie fahren im Auftrag von AutoX, einem Startup, das unter anderem von Alibaba, MediaTek und Shanghai Motors zusammen betrieben wird. AutoX hatte dabei bereits eine Zulassung für eine Straßentest im US-Bundesstaat Kalifornien erhalten. Dafür musste aber immer auch ein Mensch hinter dem Lenkrad sitzen, um in Notfall-Situationen eingreifen zu können. Jetzt startet ein großangelegter vollkommen autonomer Test und damit die nächste Stufe der Robotertaxis.

AutoX startet fahrerlose Taxis im Großversuch auf Chinas Straßen

Die fahrerlosen Taxis sind nun auf den Straßen der Millionenstadt Shenzhen unterwegs und holen ihre Fahrgäste ab und bringen sie zu ihrem zuvor per App bestellten Fahrziel. Sie haben weder Begleitpersonal noch eine ständige menschliche Aufsicht in einer Zentrale. AutoX kann sich aber jederzeit in ein Fahrzeug schalten und live beobachten, wie das Fahrzeug selbst entscheidet zu lenken, zu bremsen und Gas zu geben.

Zunächst sind 25 Fahrzeuge unterwegs

Die AutoX-Taxis sind erst einmal nur in der Innenstadt von Shenzhen unterwegs, die Flotte hat eine Größe von 25 unbemannten Fahrzeugen, schreibt das Tech-Magazin Techcrunch. Ein AutoX-Sprecher äußerte sich zum Start gegenüber TechCrunch.

Der Meilenstein dieses neuen Tests kam jetzt nach nur fünf Monaten, nachdem AutoX eine Genehmigung in Kalifornien erhalten hatte, um dort die fahrerlosen Tests zu beginnen. AutoX tritt nun mit einem irren Tempo in die Fußstapfen der beiden Vorreiter Waymo und Nuro.

In China sind dabei fahrerlose Systeme im Vormarsch. Besonders die Städte Shenzhen bis Schanghai konkurrieren um autonome Auto-Startups, indem sie regulatorische Hürden abbauen, Subventionen anpreisen und eine 5G-Infrastruktur aufbauen, so Techcrunch.

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