Klappe, die zweite: Testphase für faltbares Apple iPhone soll starten
Gerüchte und Konzepte rund um ein faltbares iPhone verbreiten sich seit Monaten im Netz. Jetzt gibt es weitere Anzeichen dafür, dass Apple auch weiterhin an Prototypen arbeitet. Erste Bauteile sollen von Zulieferern bereits getestet werden, darunter Displays und Scharniere.
Während Samsung, Huawei und Motorola schon jetzt den Markt der faltbaren Smartphones mit vergleichsweise teuren Geräten besetzen, stecken die Bemühungen seitens Apple scheinbar noch in den Kinderschuhen. Wie die chinesische Economic Daily News erfahren haben will, geht der US-amerikanische Hersteller jetzt in die nächste Phase und soll diverse Bauteile von Partnern wie Foxconn überprüfen lassen. Dazu gehört unter anderem das mögliche Scharnier des faltbaren iPhones, welches auf dem Teststand in einem ersten Schritt 100.000 Klappvorgänge durchlaufen muss.
Der in den letzten Monaten gut informierte Jon Prosser ging bereits im Juni davon aus, dass Apple an einem faltbaren iPhone-Prototyp arbeitet, der auf zwei separate Displays setzt. Vergleichbar mit dem Microsoft Surface Duo könnte man auch in Cupertino auf den "Knick" verzichten und die beiden Bildschirme über ein Scharnier verbinden. Das im Februar veröffentlichte Konzept eines vertikal faltbaren iOS-Smartphones wurde von der Apple-Community jedoch mit Begeisterung aufgenommen. Es bleibt abzuwarten für welches Design sich der Konzern - wenn überhaupt - entscheiden wird.
Siehe auch:
Das neue iPhone 12 bei Saturn Jetzt das Pro, Mini und Max entdecken!
Viele Fragen offen, auch die nach der Display-Technik
Ebenso soll Apple derzeit ausloten, welche Display-Technologie am ehesten in Frage kommt. Neben aktuell verfügbaren OLED-Bildschirmen könnte auch die Micro-LED-Technik eine große Rolle spielen. Laut industrienahen Quellen soll Samsung entsprechende Panels für ein faltbares iPhone liefern. Erste Prognosen deuten darauf hin, dass Apple frühestens im September 2022 ein fertiges Produkt präsentieren könnte. Da man sich in einer anfänglichen Phase befindet, sollten Gerüchte dieser Art jedoch mit einer gewissen Skepsis betrachtet werden.Der in den letzten Monaten gut informierte Jon Prosser ging bereits im Juni davon aus, dass Apple an einem faltbaren iPhone-Prototyp arbeitet, der auf zwei separate Displays setzt. Vergleichbar mit dem Microsoft Surface Duo könnte man auch in Cupertino auf den "Knick" verzichten und die beiden Bildschirme über ein Scharnier verbinden. Das im Februar veröffentlichte Konzept eines vertikal faltbaren iOS-Smartphones wurde von der Apple-Community jedoch mit Begeisterung aufgenommen. Es bleibt abzuwarten für welches Design sich der Konzern - wenn überhaupt - entscheiden wird.
Siehe auch:
- Apple iPhone 12 Pro im Test: Mit Kante & MagSafe in die 5G-Zukunft
- iFixit schaut ins iPhone 12 mini: Teardown zeigt keine Überraschungen
- iPhone 12 Pro Max: Fotograf Austin Mann zeigt die Kamera-Qualität
- iPhone 12-Modelle laden erst nach Update problemlos per Qi-Standard
- iPhone 5c: Das knallbunte Smartphone ist jetzt ein 'Vintage'-Produkt
Das neue iPhone 12 bei Saturn Jetzt das Pro, Mini und Max entdecken!
Thema:
Videos zum iPhone
- MacBook Neo: So schlägt sich Apples Einsteiger-Notebook im Test
- iPhone Ultra: Leaks zeigen erste Dummies des Klapp-Smartphones
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- iPhone 17 vs. iPhone 17e: Lohnt sich der Aufpreis von 250 Euro?
- iPhone 17: Mit diesem Zubehör steigert ihr den Nutzen enorm
Apples Aktienkurs
Beliebte Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Windows 11 schwächelt global - Windows-Nutzerzahlen im Juli 2026
- Auswärtiges Amt warnt konkret vor Nordkoreas IT-Profis in Deutschland
- Silicon Valley in Höchstform: KI-Firma bietet Jobinterview gegen Tattoo
- iPhone 18 Pro Preis: Hardware-Kosten machen es rund 300 Dollar teurer
- Nutzer drehten völlig frei: Google-Earth-KI-Update schnell entfernt
- Windows 11: Microsoft will RAM-Bedarf bis Ende 2026 massiv reduzieren
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen