Apple soll mit Prototypen für ein Dualscreen-iPhone experimentieren
Der US-Computerkonzern Apple soll mit Prototypen für ein "faltbares" iPhone experimentieren. Anders als etwa bei den Falt-Smartphones von Samsung und Huawei soll Apples iPhone-Prototyp aber zwei getrennte Displays haben und keinen großen, zusammenhängenden Falt-Bildschirm.
Der YouTuber Jon Prosser entwickelt sich immer mehr zu einer gut informierten Quelle, was Informationen zu geplanten Apple-Produkten angeht. Anscheinend reichen seine Kontakte sogar so weit ins Innere des Konzerns aus Cupertino, dass er jüngst von einem bisher wohl eher experimentellen Projekt erfahren haben will, bei dem Apple eine Art Dualscreen-iPhone entwickelt.
Wie Prosser jüngst auf Twitter verkündete, berichten seine Quellen davon, dass Apple ein faltbares Smartphone entwickelt habe. Allerdings soll dieses Gerät aber kein vollflächiges faltbares OLED-Panel aus Kunststoff besitzen, wie es zum Beispiel beim Huawei Mate X oder dem Samsung Galaxy Fold bzw. Galaxy Z Flip verwendet wird. Es handelt sich aber angeblich auch noch um einen Prototypen.
Was das Design angeht, hat Apple den Quellen von Prosser zufolge allerdings nicht einfach nur "zwei iPhones zusammengesteckt". Stattdessen hat der Prototyp zwar zwei getrennte Displays, doch sobald mal das Gerät auseinanderfaltet, besteht nur noch ein schmaler Rand zwischen beiden Bildschirmen, so dass ein fast nahtloser Übergang entsteht, heißt es.
Wie viele andere Hersteller dürfte auch Apple immer wieder mit neuen Formfaktoren experimentieren, um zum Beispiel neue Nutzungskonzepte auszuloten. Nur weil ein Prototyp existiert, heißt dies noch lange nicht, dass daraus letztlich auch irgendwann ein fertiges Gerät wird, das kommerziell im Handel vertrieben wird.
Wie Prosser jüngst auf Twitter verkündete, berichten seine Quellen davon, dass Apple ein faltbares Smartphone entwickelt habe. Allerdings soll dieses Gerät aber kein vollflächiges faltbares OLED-Panel aus Kunststoff besitzen, wie es zum Beispiel beim Huawei Mate X oder dem Samsung Galaxy Fold bzw. Galaxy Z Flip verwendet wird. Es handelt sich aber angeblich auch noch um einen Prototypen.
Keine 'Notch', dafür ein Rand am äußeren Display für Face ID
Prosser zufolge besitzt der Prototyp ein Design, das dem iPhone 11 ähnelt und daher eher rund gehalten ist und mit Edelstahl als Rahmenmaterial arbeitet. Es gibt dabei allerdings keine "Notch", wie man sie von den aktuellen iPhones gewohnt ist, sondern einen schmalen Rand, der auf dem außenliegenden Gehäuseteil um das Display besteht, in dem Apple hier den Face ID Lasersensor untergebracht hat.Was das Design angeht, hat Apple den Quellen von Prosser zufolge allerdings nicht einfach nur "zwei iPhones zusammengesteckt". Stattdessen hat der Prototyp zwar zwei getrennte Displays, doch sobald mal das Gerät auseinanderfaltet, besteht nur noch ein schmaler Rand zwischen beiden Bildschirmen, so dass ein fast nahtloser Übergang entsteht, heißt es.
Wie viele andere Hersteller dürfte auch Apple immer wieder mit neuen Formfaktoren experimentieren, um zum Beispiel neue Nutzungskonzepte auszuloten. Nur weil ein Prototyp existiert, heißt dies noch lange nicht, dass daraus letztlich auch irgendwann ein fertiges Gerät wird, das kommerziell im Handel vertrieben wird.
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