Amazon packt teure Foldable-Smartphones aus & faltet sie vor Versand
Amazon traut den Herstellern mancher Smartphones mit faltbarem Display nicht viel zu, wenn es um die Verpackung ihrer Produkte geht. Der weltweit größte Online-Händler packt sie deshalb lieber vor dem Versand aus - und faltet die Geräte zusammen, um sie sicherer zu verschicken.
Wie das US-Magazin The Verge bemerkte, findet sich auf den Produktseiten für das Motorola RAZR 5G seit einiger Zeit ein Hinweis, laut dem das RAZR zwar eigentlich in einer aufgefalteten Position verschickt werden sollte. Amazon gibt aber an, dass man das Gerät vor dem Versand aus seiner aufwendig gestalteten Verpackung holt, um es zu falten.
Das weit über 1000 Dollar teure Smartphone mit faltbarem OLED-Display wird von Amazon nach eigenen Angaben zusammengeklappt, um den Bildschirm während der Auslieferung vor Schäden zu schützen. Wer sich also in den USA auf sein neues RAZR-Smartphone und die Lieferung in der attraktiven Verpackung freut, wird von Amazon enttäuscht.
Amazon entschuldigt sich obendrein auch noch, dass die Kunden auf ihrem für 1399 Dollar erwobenen neuen Falt-Smartphone vielleicht den einen oder anderen Fingerabdruck vorfinden könnten. Dennoch sei das jeweilige Gerät natürlich trotzdem brandneu, heißt es. Offenbar wäre es für den Konzern zuviel Aufwand, die netterweise vor Versand gefalteten Geräte noch einmal abzuwischen.
Motorola verpasst dem RAZR 5G nicht nur ein faltbares OLED-Panel, sondern fertigt das Gerät auch noch aus Aluminium und weitestgehend kratzfestem Gorilla Glass 5. Das Smartphone wird eigentlich ausgeklappt geliefert, um das Display zur Schau zu stellen. Außerdem dient der "Fuß", in dem das Telefon steht, auch noch als eine Art Resonanz-Box für den Lautsprecher und soll dem Käufer so im späteren Alltag auch noch nützlich sein.
Inwiefern Amazon sein Vorgehen mit dem Hersteller abgesprochen hat oder ob man auch andere Smartphones vor dem Versand umpackt bzw. faltet, ist bisher nicht bekannt.
Das weit über 1000 Dollar teure Smartphone mit faltbarem OLED-Display wird von Amazon nach eigenen Angaben zusammengeklappt, um den Bildschirm während der Auslieferung vor Schäden zu schützen. Wer sich also in den USA auf sein neues RAZR-Smartphone und die Lieferung in der attraktiven Verpackung freut, wird von Amazon enttäuscht.
Amazon entschuldigt sich obendrein auch noch, dass die Kunden auf ihrem für 1399 Dollar erwobenen neuen Falt-Smartphone vielleicht den einen oder anderen Fingerabdruck vorfinden könnten. Dennoch sei das jeweilige Gerät natürlich trotzdem brandneu, heißt es. Offenbar wäre es für den Konzern zuviel Aufwand, die netterweise vor Versand gefalteten Geräte noch einmal abzuwischen.
Motorola verpasst dem RAZR 5G nicht nur ein faltbares OLED-Panel, sondern fertigt das Gerät auch noch aus Aluminium und weitestgehend kratzfestem Gorilla Glass 5. Das Smartphone wird eigentlich ausgeklappt geliefert, um das Display zur Schau zu stellen. Außerdem dient der "Fuß", in dem das Telefon steht, auch noch als eine Art Resonanz-Box für den Lautsprecher und soll dem Käufer so im späteren Alltag auch noch nützlich sein.
Inwiefern Amazon sein Vorgehen mit dem Hersteller abgesprochen hat oder ob man auch andere Smartphones vor dem Versand umpackt bzw. faltet, ist bisher nicht bekannt.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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