Google Fotos: Editor bekommt spannende neue Funktionen spendiert

Die Google Fotos-App ist auf den meisten Android-Smartphones ein Be­gleiter vieler Nutzer. Denn damit ist es nicht nur möglich, seine Auf­nahmen anzusehen und zu sortieren, die App beherrscht auch einige essentielle Bildbearbeitungsfunktionen. Diese werden nun erweitert.
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Der kalifornische Suchmaschinenriese hat in einem Blogbeitrag neue Funktionen für den Editor der Google Fotos-App angekündigt und auch vorgestellt. Darin schreibt Product Manager Zachary Senzer, dass die App schon jetzt diverse hilfreiche Vorschläge macht, wie man seine Bilder verbessern kann (via Caschy). Dazu zählen die Helligkeit und Rotation, man kann Aufnahmen auch automatisch archivieren.

Google möchte nun die Idee eines einfachen, aber leistungsstarken Editors erweitern. So wird man den bereits bekannten Mehr-als-nur-Filtern wie der automatischen Optimierung oder Color Pop (Hintergrund wird schwarz/weiß) weitere vergleichbare Funktionen hinzufügen. Wie es im Text heißt, will Google den Nutzern helfen, dass ihre Porträts, Landschaften, Sonnenuntergänge und mehr noch besser zur Geltung kommen. Google FotosGoogle Fotos: Der intergrierte Editor wird noch besser Der Nutzer soll außerdem eine verbesserte Möglichkeit bekommen, zu sehen, was eine bestimmte Änderung eigentlich gemacht hat. Das alles läuft unter der Kategorie "Ein-Tap-Verbesserungen", die App bekommt aber auch erweiterte manuelle Einstellungsmöglichkeiten für Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Wärme und mehr.

"Intelligente" Beleuchtung

Außerdem startet Google eine neue Funktion namens Portrait Light. Hier wird mit Hilfe von maschinellem Lernen bei Porträt-Aufnahmen die Beleuchtung verbessert, und zwar nach Wunsch des Nutzers. Denn man kann per Finger die Lichtquelle bzw. -richtung "vorgeben" und dementsprechend wird auch das Gesicht angepasst. Das Feature wird zunächst nur für Pixel 4a (5G) und Pixel 5 verfügbar sein, weitere Pixel-Modelle sollen folgen. Ob und wann auch Nicht-Google-Smartphones Portrait Light bekommen, ist nicht bekannt.
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