Warnung bei Näherung: Londoner Marathon findet dank Hightech statt
Sportveranstaltungen sind in Zeiten von Covid-19 alles andere als selbstverständlich, denn natürlich ist die Ansteckungsgefahr hier ziemlich groß. Der Londoner Marathon ist der erste Event dieser Art, der stattfinden kann - vor allem dank Hightech.
Marathons sind in der Regel Großveranstaltungen mit vielen Tausend Teilnehmern und das ist auch der Grund, warum sie in Pandemiezeiten untersagt sind. Doch am Wochenende wird es eine kleine Rückkehr zur sportlichen Normalität geben, jedenfalls für Topläufer. Denn die Organisatoren des Londoner Marathons haben bekannt gegeben (via Engadget), dass am Sonntag, den 4. Oktober, 100 Athleten auf die Strecke gehen werden.
Die Hardware misst nicht nur den Abstand zwischen zwei Trägern, sondern auch Frequenz und Dauer, in der sich zwei Personen in der Nähe zueinander befinden. Diese Daten werden auch aufzeichnet, dadurch können Personen auch im Falle einer Ansteckung nachverfolgt werden. Es ist also im Wesentlichen das, was man auch von den herkömmlichen Tracking-Apps her kennt.
Der Londoner Marathon ist auch abgesehen von diesem speziellen Tracking alles andere als normal: Denn Athleten, Betreuer und Organisatoren sind in einer "biosicheren" Bubble untergebracht, im Hotel herrschen auch strenge Sicherheitsmaßnahmen.
Auch der Lauf selbst ist von Infektionsschutz geprägt, denn er findet nicht wie üblich quer durch London statt, sondern auf einer Strecke im St. James's Park, die knapp 20 Mal umrundet werden muss. Zuschauer wie Hobbyläufer sind nicht zugelassen, die Veranstaltung ist nur via Fernsehen zu erleben.
Bump soll Ansteckungsgefahr minimieren
Denn die Läufer werden allesamt ein Wearable tragen, das den erforderlichen "sozialen" Abstand sicherstellen soll. Das "Bump" genannte Gerät werden die an den Start gehenden Sportler sowie 500 Mitglieder der Veranstaltungsorganisation tragen. Bump, das um den Hals getragen oder auch an einem Kleidungsstück befestigt werden kann, gibt nicht nur ein Warngeräusch von sich, sondern leuchtet auch noch.Die Hardware misst nicht nur den Abstand zwischen zwei Trägern, sondern auch Frequenz und Dauer, in der sich zwei Personen in der Nähe zueinander befinden. Diese Daten werden auch aufzeichnet, dadurch können Personen auch im Falle einer Ansteckung nachverfolgt werden. Es ist also im Wesentlichen das, was man auch von den herkömmlichen Tracking-Apps her kennt.
Der Londoner Marathon ist auch abgesehen von diesem speziellen Tracking alles andere als normal: Denn Athleten, Betreuer und Organisatoren sind in einer "biosicheren" Bubble untergebracht, im Hotel herrschen auch strenge Sicherheitsmaßnahmen.
Auch der Lauf selbst ist von Infektionsschutz geprägt, denn er findet nicht wie üblich quer durch London statt, sondern auf einer Strecke im St. James's Park, die knapp 20 Mal umrundet werden muss. Zuschauer wie Hobbyläufer sind nicht zugelassen, die Veranstaltung ist nur via Fernsehen zu erleben.
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