Bewegt sich da etwa was? E-Auto-Prämie soll Blitzverfahren erhalten
Wenn sich der Behörden-Dschungel durch digitale Pfade schneller durchschreiten lässt, dann ist das eine erfreuliche Sache. Eine neue Vernetzung des Kraftfahrt-Bundesamtes und des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle sorgt jetzt dafür, dass die E-Auto-Prämie schneller fließt.
Wie das BAFA mitteilt, will man mit einem automatischen Datenaustausch zwischen den beiden Behörden eine deutliche Beschleunigung des Antragsverfahrens und damit der Auszahlung der E-Auto-Prämie erreichen können. "Mit der neu geschaffenen digitalen Schnittstelle zum BAFA zeigt das Zentrale Fahrzeugregister des KBA auch im Bereich der Förderung der E-Mobilität seine Leistungsfähigkeit. Einfache, schnelle Verfahren für die Bürgerinnen und Bürger - die Digitalisierung macht es möglich", so KBA-Präsident Richard Damm begeistert.
Für Bürger bedeutet das neue Verfahren: Für den Antrag kann in Zukunft einer Übermittlung der Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN) durch das BAFA zugestimmt werden, dann werden weitere Daten wie Hersteller, Modell und Halter-Historie automatisch beim KBA abgerufen. "Auch der Fahrzeugbrief muss nicht mehr hochgeladen werden, da deren Daten bereits dem KBA vorliegen", so die Behörden. Hier sieht man vor allem für Leasingkunden eine deutliche Erleichterung - die mussten bisher die Unterlagen vom Leasinggeber einholen und dann beim BAFA einreichen.
Dank digitaler Möglichkeiten spart man sich doppelte Meldeschleifen
In Deutschland ist der digitale Austausch zwischen Behörden immer noch keine Selbstverständlichkeit. Diese Tatsache bekommen Bürger unter anderem auch bei der Beantragung der E-Auto-Prämie zu spüren, die bisher unter anderem mit sich brachte, dass diverse Unterlagen beim Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) eingeholt und dann beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingereicht werden mussten - ein Abgleich zwischen den Behörden fand dabei nicht statt. Jetzt scheint man die entsprechenden Wege im Behörden-Dschungel endlich ausgetreten zu haben. Infografik: Eine Million E-Autos bis 2022?
Wie das BAFA mitteilt, will man mit einem automatischen Datenaustausch zwischen den beiden Behörden eine deutliche Beschleunigung des Antragsverfahrens und damit der Auszahlung der E-Auto-Prämie erreichen können. "Mit der neu geschaffenen digitalen Schnittstelle zum BAFA zeigt das Zentrale Fahrzeugregister des KBA auch im Bereich der Förderung der E-Mobilität seine Leistungsfähigkeit. Einfache, schnelle Verfahren für die Bürgerinnen und Bürger - die Digitalisierung macht es möglich", so KBA-Präsident Richard Damm begeistert.
Für Bürger bedeutet das neue Verfahren: Für den Antrag kann in Zukunft einer Übermittlung der Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN) durch das BAFA zugestimmt werden, dann werden weitere Daten wie Hersteller, Modell und Halter-Historie automatisch beim KBA abgerufen. "Auch der Fahrzeugbrief muss nicht mehr hochgeladen werden, da deren Daten bereits dem KBA vorliegen", so die Behörden. Hier sieht man vor allem für Leasingkunden eine deutliche Erleichterung - die mussten bisher die Unterlagen vom Leasinggeber einholen und dann beim BAFA einreichen.
Auch für Unternehmen wird es leichter
Für Unternehmen schaffen die Behörden die Möglichkeit, Anträge für bis zu 500 Fahrzeuge in einem einzigen Verfahren zu bündeln, wenn es sich um die gleichen Modelle handelt. "Das Sammelverfahren ist vor allem für Unternehmen und andere Einrichtungen interessant, die ihre Fahrzeugflotten klimafreundlich umrüsten wollen", so BAFA-Präsident Torsten Safarik.
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