Tesla: Akkus mit 50% mehr Energiedichte in nächsten Jahren erwartet
Die für viele immer noch entscheidende Frage bei Elektroautos ist jene nach dem Akku bzw. der maximalen Reichweite. Einen großen Vorsprung auf diesem Gebiet hat zweifellos Tesla und laut Gründer und Chef Elon Musk will man sich darauf auch nicht ausruhen.
Für viele ist und bleibt die eingeschränkte Reichweite von Elektroautos ein Faktor, der sie von einem Kauf abhält. Das weiß man auch bei Tesla und steckt enorm viel Aufwand und Geld in die Erforschung von Auflade- und Batterietechnologien.
Tesla-Chef Elon Musk hat nun angekündigt, dass der Elektroautohersteller in den nächsten drei bis vier Jahren Akkus mit einer 50 Prozent höheren Energiedichte produzieren wird. Das hätte nicht nur eine Auswirkung auf Autos, sondern ist auch eine Voraussetzung für elektrische Flugzeuge.
In Zahlen bedeutet das: Musk sagte damals, dass die Grenze bei einer Energiedichte von 400 Wh/kg liege, Tesla-Akkus schafften zu diesem Zeitpunkt in etwa 260 Wh/kg. Die Zuversicht von Musk, da dieser inzwischen davon ausgeht, das Ziel schneller erreichen zu können, ist auch darin begründet, dass Jeff Dahn, Chef der Batterie-Forschungssparte, dieser Tage eine neue Forschungsarbeit veröffentlicht hat, die sich mit den Fortschritten in der Anoden-losen Lithium-Metall-Akkuzelle beschäftigt.
Die neuen Akkuzellen sind auch bereits in der ersten Erprobung. Diese aktuellen Prototypen erreichen laut Musk aber noch keine besonders beeindruckenden Lebenszyklen, weshalb es noch dauern wird, bis diese kommerziell nutzbar sein werden.
Tesla-Chef Elon Musk hat nun angekündigt, dass der Elektroautohersteller in den nächsten drei bis vier Jahren Akkus mit einer 50 Prozent höheren Energiedichte produzieren wird. Das hätte nicht nur eine Auswirkung auf Autos, sondern ist auch eine Voraussetzung für elektrische Flugzeuge.
Voraussetzung für Flugtaxis
Wie Electrek schreibt, hat Musk bereits vor Jahren gemeint, dass Tesla und SpaceX Pläne für ein elektrisch betriebenes, vertikal startendes und landendes Flugzeug (VTOL; also wohl das, was man gemeinhin als Flugtaxi bezeichnet) in den Schubläden hätten, dieses Fluggefährt aber eine höhere Energiedichte voraussetzt und zum damaligen Zeitpunkt eben nicht umsetzbar gewesen sei. Das hängt natürlich vor allem mit Größe und vor allem dem Gewicht der Batterien zusammen, denn beides ist in einem Flugzeug begrenzt bzw. von entscheidender Bedeutung.In Zahlen bedeutet das: Musk sagte damals, dass die Grenze bei einer Energiedichte von 400 Wh/kg liege, Tesla-Akkus schafften zu diesem Zeitpunkt in etwa 260 Wh/kg. Die Zuversicht von Musk, da dieser inzwischen davon ausgeht, das Ziel schneller erreichen zu können, ist auch darin begründet, dass Jeff Dahn, Chef der Batterie-Forschungssparte, dieser Tage eine neue Forschungsarbeit veröffentlicht hat, die sich mit den Fortschritten in der Anoden-losen Lithium-Metall-Akkuzelle beschäftigt.
Die neuen Akkuzellen sind auch bereits in der ersten Erprobung. Diese aktuellen Prototypen erreichen laut Musk aber noch keine besonders beeindruckenden Lebenszyklen, weshalb es noch dauern wird, bis diese kommerziell nutzbar sein werden.
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