US-Embargo gegen Huawei:
Smartphone-Produktion kaum noch möglich
Die US-Regierung geht weiter mit aller Härte gegen den chinesischen Hersteller Huawei vor. Jetzt wurde eine Vielzahl weiterer Firmen auf die 'Schwarze Liste' gesetzt, mit deren Hilfe Huawei das US-Embargo angeblich umschiffen wollte, und die Vorgaben für die Sanktionen verschärft.
Wie das US Commerce Department heute bekannt gab, hat die zuständige Abteilung der Behörde die rechtlichen Zwangsmaßnahmen gegen Huawei und seine Tochterfirmen und Partner noch einmal deutlich verschärft. Die Amerikaner versuchen mit neuen, genaueren Formulierungen wirklich sämtliche Möglichkeiten zu beseitigen, mit denen Huawei bisher unter Umständen noch US-Produkte oder -Technologien beschaffen und nutzen konnte.
Im Grunde deckt das US-Embargo jetzt alle Versuche des chinesischen Herstellers ab, Transaktionen durchzuführen, bei denen US-Software oder -Technologie als Basis für ein im Ausland produziertes Erzeugnis dient, das in der Produktion, der Entwicklung oder allen möglichen Teilen, Komponenten, Geräten durch Huawei oder eine von Huawei betriebene Drittfirma produziert, eingekauft oder bestellt wird.
Obendrein hat die US-Regierung jetzt auch noch eine ganze Reihe von Niederlassungen, Partnerfirmen oder Tochterunternehmen von Huawei auf ihre Embargo-Liste gesetzt. Dies betrifft auch die deutschen Ableger, wobei explizit auch die deutsche Niederlassung in Düsseldorf und die Entwicklungsstandorte in München und Berlin genannt werden. Insgesamt sind 38 Huawei-Tochterfirmen aus 21 Ländern neu von den Embargo-Vorgaben betroffen.
Darüber hinaus bestätigte die US-Behörde, dass die immer wieder erneuerten 90-Tage-Lizenzen ab sofort definitiv ausgelaufen sind. Alle US-Firmen oder eben auch ausländische Firmen, die US-Technologien jedweder Art nutzen, müssen somit in allen Fällen zunächst eine Lizenz beantragen, um Geschäfte mit Huawei oder den auf der "Schwarzen Liste" verzeichneten Firmen zu machen. Der Erhalt einer solchen Lizenz ist unterdessen zum aktuellen Zeitpunkt alles andere als einfach.
Siehe auch: Huawei-Embargo: Jetzt ist Schluss mit schnellen Android-Updates
Im Grunde deckt das US-Embargo jetzt alle Versuche des chinesischen Herstellers ab, Transaktionen durchzuführen, bei denen US-Software oder -Technologie als Basis für ein im Ausland produziertes Erzeugnis dient, das in der Produktion, der Entwicklung oder allen möglichen Teilen, Komponenten, Geräten durch Huawei oder eine von Huawei betriebene Drittfirma produziert, eingekauft oder bestellt wird.
US-Regelung betrifft Firmen in aller Welt
Nach Angaben des US Commerce Department deckt die neue Verschärfung der Sanktionen auch die Produktion und Entwicklung von Chips von ausländischen Herstellern unter Verwendung von US-Technologien in praktisch jeder Form ab. Dies gilt damit auch für Chips, die zum Beispiel von chinesischen, koreanischen oder taiwanischen Zulieferern stammen, wenn in ihrer Entwicklung oder Produktion an irgendeiner Stelle Software, Maschinen oder Technologien verwendet werden müssen, die von US-Firmen stammen.Obendrein hat die US-Regierung jetzt auch noch eine ganze Reihe von Niederlassungen, Partnerfirmen oder Tochterunternehmen von Huawei auf ihre Embargo-Liste gesetzt. Dies betrifft auch die deutschen Ableger, wobei explizit auch die deutsche Niederlassung in Düsseldorf und die Entwicklungsstandorte in München und Berlin genannt werden. Insgesamt sind 38 Huawei-Tochterfirmen aus 21 Ländern neu von den Embargo-Vorgaben betroffen.
Darüber hinaus bestätigte die US-Behörde, dass die immer wieder erneuerten 90-Tage-Lizenzen ab sofort definitiv ausgelaufen sind. Alle US-Firmen oder eben auch ausländische Firmen, die US-Technologien jedweder Art nutzen, müssen somit in allen Fällen zunächst eine Lizenz beantragen, um Geschäfte mit Huawei oder den auf der "Schwarzen Liste" verzeichneten Firmen zu machen. Der Erhalt einer solchen Lizenz ist unterdessen zum aktuellen Zeitpunkt alles andere als einfach.
Siehe auch: Huawei-Embargo: Jetzt ist Schluss mit schnellen Android-Updates
Thema:
Beliebte Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Datensouveränität, Kosten und Unabhängigkeit:
d-hubs - Gestern 14:46 Uhr -
gute Nachrichten: die Krita 5.3.3. ist da
d-hubs - 30.07. 23:17 Uhr -
Neues auf dem Officemarkt: Collabora Online 26.04:
d-hubs - 30.07. 15:54 Uhr -
Neues aus der Selfhosting-Community:
d-hubs - 29.07. 12:39 Uhr -
Die Device Database von Home Assistant ist jetzt verfügbar:
d-hubs - 28.07. 00:27 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen