5G-Ausbau in Deutschland: Von null bis tausende Antennen alles dabei
Es deutet sich bereits jetzt an, dass die Versorgung von Mobilfunknutzern mit 5G-Diensten bei den einzelnen Anbietern weit auseinandergehen wird. Zwei Netzbetreiber haben bereits tausende Basisstationen in Betrieb, während die anderen Kandidaten noch auf Null stehen.
Die Kollegen der Nachrichtenagentur DPA haben sich die Ausbau-Fortschritte bei den Netzbetreibern angeschaut und bei Bedarf nachgefragt. Relativ klar ist derzeit der Stand bei der Deutschen Telekom und bei Vodafone. Diese sind bereits vor einiger Zeit in den Regelbetrieb gestartet und veröffentlichen seitdem immer wieder den aktuellen Stand, wie ihre Arbeiten an der 5G-Infrastruktur vorangehen.
Vor allem die Telekom prescht hier ordentlich vor: Das Unternehmen konnte schon im Juni 12.000 aktive Antennen vorweisen, die nach den 5G-Spezifikationen arbeiten. Und seitdem gab es noch einmal einen ordentlichen Schub: 15.000 weitere Sender werden in einigen Tagen dazugekommen sein. Das Ziel bis zum Jahresende besteht aus 40.000 Anlagen, die mit dem neuen Standard arbeiten.
Auch bei Telefonica sollen bereits Umrüstungen laufen. Offiziell hat der Netzbetreiber allerdings noch keine 5G-Dienste gestartet. Auch hier will man möglichst viele Anlagen betriebsbereit haben, wenn es dann losgeht. Wann das genau der Fall sein wird ist noch unklar, es hieß aber, dass man auf jeden Fall noch in diesem Jahr in Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt am Main starten will. Deutlich unklarer ist die Lage beim Neueinsteiger: 1&1 Drillisch bereitet ebenfalls einen Launch vor, sagt aber weder etwas zum Stand des Netzaufbaus, noch zu möglichen Zeitplänen.
Vor allem die Telekom prescht hier ordentlich vor: Das Unternehmen konnte schon im Juni 12.000 aktive Antennen vorweisen, die nach den 5G-Spezifikationen arbeiten. Und seitdem gab es noch einmal einen ordentlichen Schub: 15.000 weitere Sender werden in einigen Tagen dazugekommen sein. Das Ziel bis zum Jahresende besteht aus 40.000 Anlagen, die mit dem neuen Standard arbeiten.
Unklarheit beim Neuling
Auch Vodafone ist schon ein gutes Stück vorangekommen und versucht, beim Netzaufbau auch den ländlichen Raum gleich stärker mitzunehmen als bisher. Das würde dann dafür sorgen, dass man nicht erst große Fortschritte bei der Abdeckung von Verbrauchern macht und am Ende in einem langwierigen Prozess die dünner besiedelten Regionen nachholen muss. 600 Antennen sollen im Netz des Unternehmens aktiv sein, 8000 sind zum Jahresende geplant. Viele Anlagen seien bereits aufgerüstet, diese werden dann aber jeweils im Verbund angeschaltet, damit Nutzer nicht ständig aus Funkzellen herausfallen, wenn sie sich ein Stück weiterbewegen.Auch bei Telefonica sollen bereits Umrüstungen laufen. Offiziell hat der Netzbetreiber allerdings noch keine 5G-Dienste gestartet. Auch hier will man möglichst viele Anlagen betriebsbereit haben, wenn es dann losgeht. Wann das genau der Fall sein wird ist noch unklar, es hieß aber, dass man auf jeden Fall noch in diesem Jahr in Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt am Main starten will. Deutlich unklarer ist die Lage beim Neueinsteiger: 1&1 Drillisch bereitet ebenfalls einen Launch vor, sagt aber weder etwas zum Stand des Netzaufbaus, noch zu möglichen Zeitplänen.
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