Tiger Lake: Intel will Anfang September "etwas Großes" vorstellen
Intel verspricht "etwas Großes" für ein Anfang September stattfindendes Online-Event, ohne dabei ins Detail zu gehen. Es darf allerdings unter anderem damit gerechnet werden, dass dort der Startschuss für die elfte Generation der Core-Prozessoren gegeben wird.
Der Chiphersteller Intel hat Einladungen zu einem virtuellen Event am zweiten September 2020 an Pressevertreter versandt. Dort soll offiziellen Angaben nach demonstriert werden, "wie Intel die Grenzen des gemeinsamen Arbeitens und miteinander Kommunizierens erweitert". Darüber hinaus deutet das Unternehmen eine wichtige Neuankündigung an. Worum es sich allerdings dabei handeln könnte, ist aktuell noch nicht klar.
Intel lädt Pressevertreter zu einem virtuellen September-Event
Einige der relevanten Neuerungen, die von Tiger Lake-Prozessoren erwartet werden dürfen, hatte Intel zu Beginn des Jahres auf der CES verraten. Die Chips sollen in einem verbesserten 10nm+-Prozess gefertigt werden und dank neuer integrierter Grafikeinheit (Codename Xe) höhere Gaming-Performance bieten. Zudem verspricht die Chipschmiede eine bessere Leistung bei KI-Berechnungen.
Die Tiger Lake-CPUs für Mobilgeräte werden inoffiziellen Informationen nach genau wie aktuelle Ice Lake-Vertreter mit zwei oder vier Rechenkernen aufwarten und sollen sich so gegen AMD Ryzen 4000-Prozessoren für Notebooks, Codename Renoir, behaupten. Durchgesickerte Benchmark-Ergebnisse bescheinigen einem Intel Core i7-1165G7 zwar dank Xe-GPU eine Grafikleistung über der von AMDs integrierter Vega-GPU, allerdings kann der Vierkerner nicht mit den acht Kernen des Ryzen 7 4800U konkurrieren.
Mit Rocket Lake-S muss Intel im Desktop-Segment gegen die Ryzen 4000-Familie antreten, die noch in diesem Jahr auf dem Markt erhältlich sein soll. Die neuen AMD-Prozessoren werden wieder in 7nm produziert und sollen erstmals die Zen 3-Architektur ins Feld führen.
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Intel lädt Pressevertreter zu einem virtuellen September-Event
Offizielle Vorstellung der Tiger Lake-CPUs
In der Hardware-Szene als gesichert gilt, dass Intel nun im September die Markteinführung der nächste Generation seiner 10-Nanometer-(nm)-Prozessoren für Notebooks und 2-in-1s ankündigen wird. Die unter dem Codenamen Tiger Lake bekannten Chips sollten glaubwürdigen Berichten nach eigentlich schon zur Computex im Juni offiziell vorgestellt werden, doch aufgrund der Coronakrise wurde die Messe abgesagt und Intel musste seine Planungen über den Haufen werfen. Nichtsdestotrotz haben Notebook-Hersteller wie Acer Geräte mit den neuen Intel-Chips für diesen Herbst versprochen.Einige der relevanten Neuerungen, die von Tiger Lake-Prozessoren erwartet werden dürfen, hatte Intel zu Beginn des Jahres auf der CES verraten. Die Chips sollen in einem verbesserten 10nm+-Prozess gefertigt werden und dank neuer integrierter Grafikeinheit (Codename Xe) höhere Gaming-Performance bieten. Zudem verspricht die Chipschmiede eine bessere Leistung bei KI-Berechnungen.
Die Tiger Lake-CPUs für Mobilgeräte werden inoffiziellen Informationen nach genau wie aktuelle Ice Lake-Vertreter mit zwei oder vier Rechenkernen aufwarten und sollen sich so gegen AMD Ryzen 4000-Prozessoren für Notebooks, Codename Renoir, behaupten. Durchgesickerte Benchmark-Ergebnisse bescheinigen einem Intel Core i7-1165G7 zwar dank Xe-GPU eine Grafikleistung über der von AMDs integrierter Vega-GPU, allerdings kann der Vierkerner nicht mit den acht Kernen des Ryzen 7 4800U konkurrieren.
Rocket Lake-S als Überraschung möglich
Intels große Neuankündigung im September könnten neue Desktop-Prozessoren der elften Core-Generation sein, die unter dem Codenamen Rocket Lake-S entwickelt werden. Diese sollen Berichten nach mit denselben Architekturverbesserungen aufwarten wie Tiger Lake-CPUs, aber als letzte Intel-Chips im altbekannten 14nm-Verfahren produziert werden.Mit Rocket Lake-S muss Intel im Desktop-Segment gegen die Ryzen 4000-Familie antreten, die noch in diesem Jahr auf dem Markt erhältlich sein soll. Die neuen AMD-Prozessoren werden wieder in 7nm produziert und sollen erstmals die Zen 3-Architektur ins Feld führen.
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