Smartphones ohne Google: Huawei baut sein App-Angebot langsam aus
Huawei kämpft natürlich weiterhin damit, dass das Unternehmen wegen der US-Sanktionen die Google-Services und den Play Store nicht mehr auf neuen Smartphones anbieten darf. Jetzt meldet der Konzern einen langsamen Ausbau seines App-Angebots.
Der Google Play Store findet sich nicht mehr auf Geräten wie dem Huawei P40, weil Google als US-Firma nicht mehr direkt mit Huawei zusammenarbeiten darf. Für die Kunden bedeutet dies, dass die riesige App-Auswahl des offiziellen Google-Stores entfällt und die aktuellen Huawei-Smartphones somit oft zur Bastelbude werden, was den Bezug von Apps angeht.
Huawei konnte unter anderem Deezer, Tidal, die BBC News, Tinder, Telegram, TikTok und Zoom jetzt über die offizielle App Gallery verfügbar machen. Hinzu kommen einige Apps aus dem Bereich der Reiseindustrie, darunter die Buchungsportale Skyscanner und Booking.com sowie eine Reihe von Fluggesellschaften. Außerdem hat man den Mobilitätsdienstleister Bolt dazugewonnen.
Mit dem Ausbau des App-Angebots über die App Gallery erweitert Huawei vor allem sein hauseigenes App-Sortiment. Gleichzeitig bietet man inzwischen die sogenannte Petal Search an. Über diese spezialisierte App lassen sich diverse Drittanbiete-Seiten für den Bezug von Apps per Sideloading durchsuchen. Dabei gibt es dann aber keinerlei Garantie dafür, dass die gefundenen Apps tatsächlich uneingeschränkt nutzbar sind.
Da sich in Sachen Huawei-Embargos keinerlei Entspannung abzeichnet, versucht der Konzern unterdessen mit dem neuen Apps Up-Wettbewerb Entwickler für die Nutzung der HMS zu gewinnen. Mit einer Million Dollar Preisgeld will man die Entwickler locken und dafür sorgen, dass das App-Sortiment in der offiziellen App-Gallery bald weiter wächst.
Neue Ladung populärer Apps verfügbar
Huawei bemüht sich dennoch redlich, mehr Apps in seinen eigenen Alternativ-Store App Gallery zu bringen. Jetzt meldet das Unternehmen einen kleinen ersten Erfolg, denn man konnte eine Reihe von Apps von wichtigen Anbietern in den hauseigenen Store holen. Gleichzeitig startet Huawei einen neuen Wettbewerb namens Apps Up, mit dem man mit hübschen Summen mehr App-Entwickler dazu bewegen will, ihre Apps zur Nutzung der Huawei Mobile Services (HMS) zu adaptieren.Huawei konnte unter anderem Deezer, Tidal, die BBC News, Tinder, Telegram, TikTok und Zoom jetzt über die offizielle App Gallery verfügbar machen. Hinzu kommen einige Apps aus dem Bereich der Reiseindustrie, darunter die Buchungsportale Skyscanner und Booking.com sowie eine Reihe von Fluggesellschaften. Außerdem hat man den Mobilitätsdienstleister Bolt dazugewonnen.
Mit dem Ausbau des App-Angebots über die App Gallery erweitert Huawei vor allem sein hauseigenes App-Sortiment. Gleichzeitig bietet man inzwischen die sogenannte Petal Search an. Über diese spezialisierte App lassen sich diverse Drittanbiete-Seiten für den Bezug von Apps per Sideloading durchsuchen. Dabei gibt es dann aber keinerlei Garantie dafür, dass die gefundenen Apps tatsächlich uneingeschränkt nutzbar sind.
Da sich in Sachen Huawei-Embargos keinerlei Entspannung abzeichnet, versucht der Konzern unterdessen mit dem neuen Apps Up-Wettbewerb Entwickler für die Nutzung der HMS zu gewinnen. Mit einer Million Dollar Preisgeld will man die Entwickler locken und dafür sorgen, dass das App-Sortiment in der offiziellen App-Gallery bald weiter wächst.
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