Xiaomi Redmi 9 vorgestellt:
Der Smartphone-Preisbrecher ist zurück
Das Xiaomi Redmi 9 ist da. Nachdem das neue, extrem günstige Smartphone des chinesischen Herstellers vor kurzem bereits erstmals zu sehen war, hat man es jetzt in Spanien offiziell vorgestellt. Für 140 Euro gibt es vier Kameras, acht Kerne und einen Riesen-Akku.
Xiaomi setzt seinen Angriff auf Europa fort und will seine Marktführerschaft in Spanien weiter ausbauen. Da überrascht es wohl wenig, dass man das Redmi 9 ausgerechnet in unserem südeuropäischen Nachbarland erstmals ins Rennen schickt, noch bevor China und andere Regionen bedient werden. Der Grund ist klar: besonders in Spanien ist das Interesse an Xiaomi-Smartphones groß, schätzt man dort doch günstige Preise und viel Gerät für wenig Geld besonders.
Das Redmi 9 gibt's entweder in bunt...
...oder klassischem Schwarz
Das Redmi 9 bietet ein 6,53 Zoll großes LCD, das mit 2340 x 1080 Pixeln eine gute FHD+-Auflösung mitbringt und im 19,5:9-Format gehalten ist. Das Panel erreicht eine maximale Helligkeit von 400 Candela und verfügt über eine Abdeckung aus weitestgehend kratzfestem Gorilla Glass 3.
Unter der Haube steckt der noch junge MediaTek Helio G80 Octacore-SoC, der im 12-Nanometer-Maßstab gefertigt wird und sechs stromsparende ARM Cortex-A55-Cores mit zwei leistungsstarken ARM Cortex-A75-Kernen vereint. Hinzu kommt auch noch eine ARM Mali-G52-Grafikeinheit. Der Arbeitsspeicher des Redmi 9 ist je nach Modell drei oder vier Gigabyte groß, während der interne Flash-Speicher jeweils 32 oder 64 GB fasst. Eine Erweiterung des internen Speichers kann per MicroSD-Kartenslot erfolgen.
Für eine lange Laufzeit sorgt ein mit 5020mAh sehr üppiger Akku, der theoretisch mit bis zu 18 Watt per Quick Charge 3.0 über den USB-C-Port geladen werden kann. Um die Kosten niedrig zu halten, legt Xiaomi allerdings lediglich ein 10-Watt-Netzteil bei, so dass sich die Ladezeit ohne separates QC-Netzteil deutlich verlängert. Gefunkt wird hier übrigens per Dual-SIM-LTE, ac-WLAN , Bluetooth 5.0 und NFC. Auf der Rückseite des Redmi 9 sitzt unterhalb der Kameras außerdem ein Fingerabdruckleser für das schnelle und sichere Entsperren des Telefons.
Als Betriebssystem läuft auf dem Redmi 9 das aktuelle Android 10 in Verbindung mit der Xiaomi-eigenen MIUI 12. Der Hersteller hat das Gerät zwar für Deutschland noch nicht angekündigt, es dürfte aber früher oder später zu den gleichen Preisen auch hierzulande erscheinen, die man in Spanien aufruft. Anlässlich der Einführung reduziert Xiaomi den Preis der 32-GB-Version auf 139 Euro, während regulär 149 Euro dafür fällig werden. Das Modell mit 64 GB Speicher kostet zum Start 169 Euro, kostet aber normalerweise 179 Euro.
Das Redmi 9 gibt's entweder in bunt...
...oder klassischem Schwarz
Das Redmi 9 bietet ein 6,53 Zoll großes LCD, das mit 2340 x 1080 Pixeln eine gute FHD+-Auflösung mitbringt und im 19,5:9-Format gehalten ist. Das Panel erreicht eine maximale Helligkeit von 400 Candela und verfügt über eine Abdeckung aus weitestgehend kratzfestem Gorilla Glass 3.
Unter der Haube steckt der noch junge MediaTek Helio G80 Octacore-SoC, der im 12-Nanometer-Maßstab gefertigt wird und sechs stromsparende ARM Cortex-A55-Cores mit zwei leistungsstarken ARM Cortex-A75-Kernen vereint. Hinzu kommt auch noch eine ARM Mali-G52-Grafikeinheit. Der Arbeitsspeicher des Redmi 9 ist je nach Modell drei oder vier Gigabyte groß, während der interne Flash-Speicher jeweils 32 oder 64 GB fasst. Eine Erweiterung des internen Speichers kann per MicroSD-Kartenslot erfolgen.
Vier Kameras, acht Kerne und ein dicker Akku
Auf der Rückseite des Redmi 9 bringt Xiaomi gleich vier Kameras unter. Die Hauptkamera bietet 13 Megapixel und eine f/2.2-Blende, während die Ultraweitwinkel-Kamera mit acht Megapixeln arbeitet und eine f/2.2-Blende mitbringt. Hinzu kommen auch noch eine Makro-Kamrea mit f/2.4-Blende und fünf Megapixeln Auflösung sowie ein Tiefensensor mit zwei Megapixeln. In einer tropfenförmigen "Notch" am oberen Rand des Bildschirms sitzt zudem eine 8-Megapixel-Kamera mit f/2.0-Blende.Für eine lange Laufzeit sorgt ein mit 5020mAh sehr üppiger Akku, der theoretisch mit bis zu 18 Watt per Quick Charge 3.0 über den USB-C-Port geladen werden kann. Um die Kosten niedrig zu halten, legt Xiaomi allerdings lediglich ein 10-Watt-Netzteil bei, so dass sich die Ladezeit ohne separates QC-Netzteil deutlich verlängert. Gefunkt wird hier übrigens per Dual-SIM-LTE, ac-WLAN , Bluetooth 5.0 und NFC. Auf der Rückseite des Redmi 9 sitzt unterhalb der Kameras außerdem ein Fingerabdruckleser für das schnelle und sichere Entsperren des Telefons.
Als Betriebssystem läuft auf dem Redmi 9 das aktuelle Android 10 in Verbindung mit der Xiaomi-eigenen MIUI 12. Der Hersteller hat das Gerät zwar für Deutschland noch nicht angekündigt, es dürfte aber früher oder später zu den gleichen Preisen auch hierzulande erscheinen, die man in Spanien aufruft. Anlässlich der Einführung reduziert Xiaomi den Preis der 32-GB-Version auf 139 Euro, während regulär 149 Euro dafür fällig werden. Das Modell mit 64 GB Speicher kostet zum Start 169 Euro, kostet aber normalerweise 179 Euro.
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