Xiaomi Redmi 9A & 9C:
Ultraviel Smartphone für unter 90 Euro
Xiaomi hat mit dem Redmi 9A und Redmi 9C zwei günstige Smartphones vorgestellt, die die mit dem Xiaomi Redmi 9 begründete neue Serie abrunden. Die neuen Telefone sind am unteren Ende der Preisskala positioniert und bekommen sogar vollkommen neue Prozessoren spendiert.
Mit dem Redmi 9A kehrt Xiaomi einmal mehr an seine Wurzeln zurück und versucht, eine ordentliche Ausstattung für möglichst wenig Geld zu bieten. Ähnlich gestaltet es sich auch beim Redmi 9C, das zwar auf den ersten Blick weitestgehend identisch ist, aber eine erweiterte Kamera-Ausstattung mitbringt.
Die Basis ist releativ identisch: das Redmi 9A hat wie das Redmi 9C ein 6,53 Zoll großes LCD-Panel als Bildschirm, das eine Aussparung am oberen Rand für die Frontkamera besitzt und mit 1600x720 Pixeln eine 720p-Auflösung mitbringt. Es handelt sich jeweils um IPS-Panels, so dass die Bildqualität durchaus ordentlich ausfallen dürfte, man in Sachen Helligkeit und Kontrast aber natürlich Abstriche gegenüber OLED-Bildschirmen hinnehmen muss.
Der Arbeitsspeicher ist im Redmi 9A je nach Modell zwei oder drei Gigabyte groß, während es vom Redmi 9C abhängig vom jeweiligen Vertriebsland Modelle mit zwei, drei oder auch vier Gigabyte RAM geben soll. Im günstigeren Modell sind 32 GB eMMC-Flash als interner Speicher verbaut, während in dem etwas teureren Schwestermodell 32 oder 64 GB Flash stecken.
Das Xiaomi Redmi 9C kostet...
...in Malaysia umgerechnet nur 90 Euro
Beide Modelle haben jeweils einen 3,5-mm-Klinkenanschluss und einen MicroUSB-Port, über den der immerhin 5000mAh große Akku mit maximal 10 Watt geladen werden kann. Im Redmi 9C sitzt auf der Rückseite immerhin noch ein Fingerabdruckleser, auf den man beim Redmi 9A verzichten muss. Die Geräte laufen jeweils mit Android 10 in Kombination mit der MIUI 12.
Xiaomi hat das Redmi 9A und das Remi 9C bisher nur für Malaysia angekündigt, wo die Geräte jeweils mit Preisen ab umgerechnet knapp 75 Euro bzw. 90 Euro auf den Markt kommen. Wann und zu welchen Preisen die neuen Billig-Smartphones des chinesischen Herstellers auch in Europa starten, ist derzeit noch offen.
Die Basis ist releativ identisch: das Redmi 9A hat wie das Redmi 9C ein 6,53 Zoll großes LCD-Panel als Bildschirm, das eine Aussparung am oberen Rand für die Frontkamera besitzt und mit 1600x720 Pixeln eine 720p-Auflösung mitbringt. Es handelt sich jeweils um IPS-Panels, so dass die Bildqualität durchaus ordentlich ausfallen dürfte, man in Sachen Helligkeit und Kontrast aber natürlich Abstriche gegenüber OLED-Bildschirmen hinnehmen muss.
MediaTek liefert neue Low-End-CPUs
Unter der Haube steckt jeweils ein neuer Octacore-SoC von MediaTek. Im Redmi 9A ist es der MediaTek Helio G25, der acht bis zu 2,0 Gigahertz schnelle Kerne hat, während der Helio G35 im Redmi 9C mit der gleichen Core-Zahl auf 2,3 GHz kommt. In beiden Fällen handelt es sich ausschließlich um stromsparende ARM Cortex-A53-Kerne, die eine ausreichende Leistung am unteren Ende der Performance-Skala liefern dürften, auch wenn die Chips als Gaming-orientiert vermarktet werden.Der Arbeitsspeicher ist im Redmi 9A je nach Modell zwei oder drei Gigabyte groß, während es vom Redmi 9C abhängig vom jeweiligen Vertriebsland Modelle mit zwei, drei oder auch vier Gigabyte RAM geben soll. Im günstigeren Modell sind 32 GB eMMC-Flash als interner Speicher verbaut, während in dem etwas teureren Schwestermodell 32 oder 64 GB Flash stecken.
Das Xiaomi Redmi 9C kostet...
...in Malaysia umgerechnet nur 90 Euro
Kameras auf Sparflamme
Bei den Kameras geht es im Redmi 9A und 9C eher spärlich zu. In der Notch auf der Front sitzt jeweils eine 5-Megapixel-Kamera mit F/2.2-Blende, während im 9A auf der Rückseite eine einfache 13-Megapixel-Kamera mit F/2.2-Blende ihren Dienst tut. Im Redmi 9C steckt der gleiche Hauptsensor, Xiaomi verbaut jedoch zusätzlich auch noch zwei 2-Megapixel-Kameras, die jeweils für Tiefeneffekte und Makro-Aufnahmen herhalten sollen.Beide Modelle haben jeweils einen 3,5-mm-Klinkenanschluss und einen MicroUSB-Port, über den der immerhin 5000mAh große Akku mit maximal 10 Watt geladen werden kann. Im Redmi 9C sitzt auf der Rückseite immerhin noch ein Fingerabdruckleser, auf den man beim Redmi 9A verzichten muss. Die Geräte laufen jeweils mit Android 10 in Kombination mit der MIUI 12.
Xiaomi hat das Redmi 9A und das Remi 9C bisher nur für Malaysia angekündigt, wo die Geräte jeweils mit Preisen ab umgerechnet knapp 75 Euro bzw. 90 Euro auf den Markt kommen. Wann und zu welchen Preisen die neuen Billig-Smartphones des chinesischen Herstellers auch in Europa starten, ist derzeit noch offen.
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