Honda im Visier: Hacker-Angriff legt Autohersteller weltweit lahm
Der japanische Automobilhersteller Honda ist nach eigenen Angaben Opfer eines Hacker-Angriffs geworden, bei dem das interne Netzwerk des Unternehmens massiv beeinträchtigt wurde. Es soll sogar Auswirkungen auf die Produktion von Fahrzeugen geben.
Wie Honda heute mitteilte, kann das Unternehmen in Folge einer Cyber-Attacke derzeit nicht in vollem Umfang auf seine internen System zugreifen, da nicht alle Server zugänglich sind. Der Umgang mit E-Mails und diversen anderen internen IT-Einrichtungen ist derzeit ebenfalls nicht oder nur extrem eingeschränkt möglich, heißt es.
Außerhalb Japans soll die Produktion von Fahrzeugen ebenfalls negativ betroffen sein. Die zuständigen Teams würden derzeit versuchen, die Auswirkungen des Angriffs zu minimieren und die volle Funktionsfähigkeit von Produktion, Verkauf und der Entwicklungsabteilungen wieder herzustellen. Als Grund für die massiven Einschränkungen nennt Honda einen Angriff auf einen intern genutzten Server von Außen.
Ein "Virus" habe sich über das interne Netzwerk verbreitet, wobei Honda keine weiteren Details zum Ablauf der Attacke und der Art des Angriffs nannte. Das Unternehmen bestätigte, dass die Produktion in Werken in Großbritannien, Nordamerika, der Türkei, Italien und Japan gestoppt werden musste. Man hoffe aber, dass Teile der Fertigung noch heute oder zumindest in den nächsten Tagen wieder hochgefahren werden können.
Honda zufolge wurden keine Daten gestohlen und es werde kaum negative Auswirkungen finanzieller Natur geben. Honda produziert neben Automobilen auch Motorräder, Transporter, Generatoren und Motoren sowie Rasenmäher und eine Reihe anderer Erzeugnisse. Bereits gestern Abend ließ Honda verlauten, dass man derzeit keine Kundendienst-Aufgaben und Finanzdienstleistungen anbieten könne und nannte als Grund zu diesem Zeitpunkt noch "technische Probleme". Unterdessen gibt es Hinweise, dass Honda einem Ransomware-Angriff zum Opfer gefallen sein könnte.
Außerhalb Japans soll die Produktion von Fahrzeugen ebenfalls negativ betroffen sein. Die zuständigen Teams würden derzeit versuchen, die Auswirkungen des Angriffs zu minimieren und die volle Funktionsfähigkeit von Produktion, Verkauf und der Entwicklungsabteilungen wieder herzustellen. Als Grund für die massiven Einschränkungen nennt Honda einen Angriff auf einen intern genutzten Server von Außen.
Ein "Virus" habe sich über das interne Netzwerk verbreitet, wobei Honda keine weiteren Details zum Ablauf der Attacke und der Art des Angriffs nannte. Das Unternehmen bestätigte, dass die Produktion in Werken in Großbritannien, Nordamerika, der Türkei, Italien und Japan gestoppt werden musste. Man hoffe aber, dass Teile der Fertigung noch heute oder zumindest in den nächsten Tagen wieder hochgefahren werden können.
Honda zufolge wurden keine Daten gestohlen und es werde kaum negative Auswirkungen finanzieller Natur geben. Honda produziert neben Automobilen auch Motorräder, Transporter, Generatoren und Motoren sowie Rasenmäher und eine Reihe anderer Erzeugnisse. Bereits gestern Abend ließ Honda verlauten, dass man derzeit keine Kundendienst-Aufgaben und Finanzdienstleistungen anbieten könne und nannte als Grund zu diesem Zeitpunkt noch "technische Probleme". Unterdessen gibt es Hinweise, dass Honda einem Ransomware-Angriff zum Opfer gefallen sein könnte.
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