Tesla-Chef Musk bezeichnet Ausgangsbeschränkungen als 'Faschismus'
Tesla-Chef Elon Musk hält nicht viel von den Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus, das ist schon lange kein Geheimnis mehr. In den vergangenen Tagen hat er die Kritik an den Isolationsmaßnahmen verschärft, in der vergangenen Nacht ging er weiter denn je.
Denn gestern Abend hat der Elektroautobauer seine aktuellen Geschäftszahlen bekannt gegeben und die sind für Tesla höchst erfreulich, da man auch in der aktuellen weltweiten Krise gute Geschäfte machen konnte. Tesla gab einen Umsatz von sechs Milliarden Dollar bekannt und schrieb mit einem Gewinn von 16 Millionen Dollar schwarze Zahlen. Das ist für Tesla natürlich höchst erfreulich, denn im Vorjahreszeitraum schrieb man noch einen Verlust in Höhe von 702 Millionen Dollar.
Doch der Tesla-Chef sorgte auch für eine Kontroverse, denn beim traditionellen Anlegergespräch im Anschluss an die Bekanntgabe der Quartalszahlen wurde Musk auf die aktuelle Coronavirus-Pandemie angesprochen. Und der 48-Jährige nahm sich auch kein Blatt vor den Mund und schoss dabei laut Meinung vieler weit übers Ziel hinaus.
Er ging aber noch weiter und meinte, dass diese Beschränkungen "Faschismus" seien und den Leuten die Freiheit zurückgegeben werden sollte. Er schimpfte noch weiter über die Anti-Pandemie-Maßnahmen, die weiteren Aussagen bzw. Tiraden kann man aber als redundant bezeichnen.
Musk gab aber auch durchaus zu, dass ihn vor allem stört, dass seine Fabriken geschlossen sind. Er meinte, dass er besorgt sei, dass das Tesla-Hauptwerk im kalifornischen Fremont geschlossen ist. Das sei ein "ernsthaftes Risiko", da Tesla dort die meisten Fahrzeuge produziert. Diese Aussagen zeigen allerdings auch, dass es Musk nicht in erster Linie um Grundrechte und Freiheit geht, sondern ums Geschäft. Infografik: Elon Musk - Das Leben in der Zusammenfassung
Doch der Tesla-Chef sorgte auch für eine Kontroverse, denn beim traditionellen Anlegergespräch im Anschluss an die Bekanntgabe der Quartalszahlen wurde Musk auf die aktuelle Coronavirus-Pandemie angesprochen. Und der 48-Jährige nahm sich auch kein Blatt vor den Mund und schoss dabei laut Meinung vieler weit übers Ziel hinaus.
Ausgangssperren sind "Faschismus"
Denn Musk, der seit jeher an der Schwere der Coronavirus-Bedrohung zweifelt, sagte (via CNBC), dass die Ausgangsbeschränkungen die Menschen "zwangsweise in ihren Häusern gegen alle ihre Verfassungsrechte einsperren".Er ging aber noch weiter und meinte, dass diese Beschränkungen "Faschismus" seien und den Leuten die Freiheit zurückgegeben werden sollte. Er schimpfte noch weiter über die Anti-Pandemie-Maßnahmen, die weiteren Aussagen bzw. Tiraden kann man aber als redundant bezeichnen.
Musk gab aber auch durchaus zu, dass ihn vor allem stört, dass seine Fabriken geschlossen sind. Er meinte, dass er besorgt sei, dass das Tesla-Hauptwerk im kalifornischen Fremont geschlossen ist. Das sei ein "ernsthaftes Risiko", da Tesla dort die meisten Fahrzeuge produziert. Diese Aussagen zeigen allerdings auch, dass es Musk nicht in erster Linie um Grundrechte und Freiheit geht, sondern ums Geschäft. Infografik: Elon Musk - Das Leben in der Zusammenfassung
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