Verrückt: Apples Mac Pro-Rollen kosten 849 Euro - so viel wie ein PC

Apple, Desktop, Mac Pro, Füße, Rolle Bildquelle: Apple
Nein, das Komma ist Apple bei der Preisangabe im Apple Online Store nicht verrutscht: Der Hersteller bietet ab sofort ernsthaft vier Standfüße für den Mac Pro für 349 Euro und vier Rollen für 849 Euro an. Seit heute gibt es die beiden Alternativen Aufstellmethoden Rollen und Füße für den Desktop-Rechner Mac Pro auch als einzeln zu bestellendes Zubehör. Bisher musste man sich bei dem Bestellvorgang entscheiden, ob man lieber Füße (ohne Aufpreis) oder Rollen (+500 Euro) bestellen wollte. Nun ist das ab sofort egal, man bekommt jetzt ein Fuß-Set und ein Rollen-Set im Apple Store. Apple Mac Pro 2019Schnäppchen! 849 Euro für vier Rollen

Steht der Preis noch im Verhältnis?

Dabei geht Apple scheinbar nach dem Motto vor, dass das Zubehör für den Super-Rechner nicht billig sein darf und verlangt nun 849 Euro für das sogenannte "Apple Mac Pro Rollen Kit". In den USA werden 699 Dollar fällig. Das Set besteht aus vier Rollen aus Edelstahl und Gummi und einem ¼ Zoll auf 4 mm Sechskant-Bit, um die Rollen zu montieren.

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849 Euro ist etwa genauso viel, wie ein Microsoft Surface Pro 7 kostet - die Rollen sind also genauso teuer wie ein Laptop von Microsoft. Zum gleichen Preis bekommt man auch 1,75 mal ein neues iPhone SE, 2,5 Microsoft Xbox One X, rund 900 Tafeln Milka-Schokolade oder 2800 Rollen Klopapier von Aldi.

Wer sich bereits zu dem übrigens bis zu rund 62.000 Euro teuren Mac Pro der aussieht wie eine Käsereibe die Rollen bestellt hatte, kann jetzt auch Füße separat dazu bestellen. Das "Apple Mac Pro Standfuß Kit" besteht aus vier Füßen plus Spezialwerkzeug-Bit und kostet läppische 349 Euro. Dafür bekommt man auch keine Hightech-Rollen sondern nur einfache Füßchen, die aussehen wie die Standfüße einer Ikea-Küche auf Hochglanz poliert.

Wie Apple den Preis rechtfertig ist nicht ganz klar. Weder Materialkosten noch Entwicklungspreis dürften dieses einfache Zubehör so teuer machen. Dass sich Apple mit diesen Mond-Preisen aber durchsetzen kann, hatte sich schon bei dem Pro Display XDR gezeigt. Der Pro Stand, um Höhe, Neigung und Ausrichtung einzustellen, kostet satte 1099 Euro.

Vielen Dank an ThreeM für die Übermittlung dieses News-Tipps!

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