Täglich 2600 Fälle: Cyber-Attacken mit Coronavirus-Bezug boomen
Das Coronavirus bestimmt dieser Tage unser Leben, Arbeit und Freizeit spielen sich zu einem großen Teil im Internet ab. Das wissen auch Online-Betrüger und versuchen, das auszunutzen. Denn täglich werden mehr als 2600 Attacken registriert, die Bezug zu Covid-19 herstellen.
Die Pandemie hat die Welt fest im Griff und medial scheint es auch nur noch dieses eine Thema zu geben. Das ist aber natürlich verständlich bzw. nachvollziehbar, denn eine solche globale Bedrohung hat es in diesem Ausmaß noch nie gegeben. Das bedeutet, dass viele beispielsweise versuchen, uns den Coronavirus-Alltag zu erleichtern, etwa durch die Freischaltung von ansonsten kostenpflichtigen Angeboten.
Das wollen auch Hacker und Scammer ausnutzen: Denn die Betrugsversuche, die mit Corona, Covid-19 und weiteren Begriffen zusammenhängen, sind zuletzt förmlich explodiert. Laut den Sicherheitsforschern von Check Point gab es Mitte Februar noch einige wenige hundert solcher Angriffe täglich, am 28. März alleine konnten sie 5000 zählen.
Im Schnitt registrierten sie zuletzt 2600 Attacken dieser Art pro Tag. Erfasst wurden alle (schädlichen) Seiten, deren Domains "Corona", "Covid" oder ähnliches aufweist, gleiches gilt für Dateinamen von Anhängen sowie Betreffzeilen.
Man sollte dieser Tage also besonders achtsam sein, wenn man verlockende oder schlichtweg hilfreiche Angebote im Zusammenhang mit dem Coronavirus bekommt und wie immer genau hinsehen, worauf man klickt.
Das wollen auch Hacker und Scammer ausnutzen: Denn die Betrugsversuche, die mit Corona, Covid-19 und weiteren Begriffen zusammenhängen, sind zuletzt förmlich explodiert. Laut den Sicherheitsforschern von Check Point gab es Mitte Februar noch einige wenige hundert solcher Angriffe täglich, am 28. März alleine konnten sie 5000 zählen.
Im Schnitt registrierten sie zuletzt 2600 Attacken dieser Art pro Tag. Erfasst wurden alle (schädlichen) Seiten, deren Domains "Corona", "Covid" oder ähnliches aufweist, gleiches gilt für Dateinamen von Anhängen sowie Betreffzeilen.
Viele verdächtige neue Domains
Die mediale und gesellschaftliche Dominanz des Coronavirus kann man übrigens auch daran erkennen, dass in den vergangenen zwei Wochen mehr als 30.000 Domains mit Coronavirus-Bezug registriert wurden (via The Next Web). Dabei ist zwar nur ein sehr geringer Anteil davon offen bzw. sofort in die Kategorie Malware oder Betrug einzuordnen, viele können aber als "verdächtig" klassifiziert werden, nämlich rund neun Prozent.Man sollte dieser Tage also besonders achtsam sein, wenn man verlockende oder schlichtweg hilfreiche Angebote im Zusammenhang mit dem Coronavirus bekommt und wie immer genau hinsehen, worauf man klickt.
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