SEC sperrt Handel von Zoom Technologies:
Sind nicht die mit der App
In Krisenzeiten reagieren auch die Spekulanten an der Börse noch deutlich hektischer als sonst, was zu kuriosen Situationen führen kann. Aus diesem Grund wurde das Unternehmen Zoom Technologies jetzt von der US-Börsenaufsicht SEC aus dem Handel genommen.
Es ist davon auszugehen, dass der aktuelle Peak im Kauf von Aktien der Firma, die unter dem Kürzel ZOOM geführt wird, daher rührt, dass die Anleger vom enormen Erfolg des Videoconferencing-Tools Zoom profitieren wollen. Dieses hat aufgrund der Kontaktsperren in der Corona-Krise einen unerwartet starken Aufschwung genommen. Allerdings wird die Kommunikationsplattform gar nicht von Zoom Technologies hergestellt.
Zoom Technologies hat seinen Hauptsitz nämlich in Indien und bietet dort Schulungen für verschiedene IT-Bereiche an, darunter zu Themen wie Sicherheit, der Umgang mit Microsofts Azure Cloud und die Pflege von Linux-Netzwerken. Die populäre Zoom-App wird hingegen vom Startup Zoom Video entwickelt, das an der Börse unter dem Kürzel ZM zu finden ist.
Zoom Video: Kursentwicklung in der Corona-Krise
Die SEC teilte nun mit, ZOOM vorerst vom Handel auszuschließen, da die Wertpapiere offensichtlich vielfach versehentlich gekauft werden. Das allein kann für eine solche Entscheidung bereits ausreichen. Seitens der Börsenaufsicht betonte man aber zusätzlich, dass man den Schritt aber auch schon deshalb vollziehen kann, weil das indische Unternehmen in den letzten Jahren überhaupt keine offiziellen Bilanzmitteilungen zur Information der Anleger mehr bei der SEC eingereicht hat.
An der richtigen Firma geht die Entwicklung allerdings auch nicht vorbei. Der Boom bei der Nutzung Zooms, die vor der Corona-Krise nur wenigen Nutzern bekannt waren, sorgte bereits dafür, dass sich der Aktienkurs in diesem Jahr bereits mehr als verdoppelte. Das Unternehmen, das gerade einmal knapp ein Jahr gelistet ist, hat dadurch nun schon einen Börsenwert von rund 40 Milliarden Dollar.
Download Zoom Download für Windows
Zoom Technologies hat seinen Hauptsitz nämlich in Indien und bietet dort Schulungen für verschiedene IT-Bereiche an, darunter zu Themen wie Sicherheit, der Umgang mit Microsofts Azure Cloud und die Pflege von Linux-Netzwerken. Die populäre Zoom-App wird hingegen vom Startup Zoom Video entwickelt, das an der Börse unter dem Kürzel ZM zu finden ist.
Zoom Video: Kursentwicklung in der Corona-Krise
Die SEC teilte nun mit, ZOOM vorerst vom Handel auszuschließen, da die Wertpapiere offensichtlich vielfach versehentlich gekauft werden. Das allein kann für eine solche Entscheidung bereits ausreichen. Seitens der Börsenaufsicht betonte man aber zusätzlich, dass man den Schritt aber auch schon deshalb vollziehen kann, weil das indische Unternehmen in den letzten Jahren überhaupt keine offiziellen Bilanzmitteilungen zur Information der Anleger mehr bei der SEC eingereicht hat.
An der richtigen Firma geht die Entwicklung allerdings auch nicht vorbei. Der Boom bei der Nutzung Zooms, die vor der Corona-Krise nur wenigen Nutzern bekannt waren, sorgte bereits dafür, dass sich der Aktienkurs in diesem Jahr bereits mehr als verdoppelte. Das Unternehmen, das gerade einmal knapp ein Jahr gelistet ist, hat dadurch nun schon einen Börsenwert von rund 40 Milliarden Dollar.
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