Samsung Galaxy A41: Neue Version des Smartphone-Verkaufsschlagers
Bei Samsung sind es vor allem die günstigeren Mittelklasse-Smartphones, die dem koreanischen Elektronikkonzern aufgrund ihrer hohen Verkaufszahlen die Marktführerschaft sichern. Mit dem Galaxy A41 hat Samsung jetzt den Nachfolger des absoluten Verkaufsschlagers präsentiert.
Das Samsung Galaxy A41 wurde jetzt erstmals in Japan vorgestellt, wo es über den dortigen Netzbetreiber NTT DoCoMo auf den Markt kommt. Dabei ist zu bedenken, dass es sich auch um ein speziell für DoCoMo zugeschnittenes Modell handeln könnte, so dass unter Umständen bei der internationalen Variante gewisse Unterschiede zu sehen sein werden.
Samsung Galaxy A41 für Japan
Das Galaxy A41 besitzt ein 6,1 Zoll großes SuperAMOLED-Display, das mit 2400 x 1080 Pixeln arbeitet und mit einem Ausschnitt am oberen Rand für die Frontkamera daherkommt. Das Panel ist vollkommen flach gehalten und weist aufgrund der Gestaltung des oberen Lautsprechers relativ breite Ränder auf.
Unter der Haube steckt hier kein Samsung-Chip mehr, sondern der MediaTek Helio P65 Octacore-SoC. Dabei handelt es sich um einen im 12-Nanometer-Maßstab gefertigten SoC mit integriertem LTE-Modem, der zwei ARM Cortex-A75- und sechs Cortex-A55-Kerne besitzt. Die Cores erreichen bis zu 2,0 Gigahertz und es gibt eine ARM Mali-G52 Grafikeinheit.
Zumindest, wenn man die bei Geekbench für das Galaxy A40 und das Galaxy A41 hinterlegten Testergebnisse zu Grunde legt, scheint der MediaTek-SoC auf den ersten Blick bis zu 20 Prozent mehr Leistung zu bieten als der im Vorgänger des A41 verwendete Exynos 9611 aus Samsungs eigener Produktion. Ob auch hierzulande ein MediaTek-Chip verwendet werden soll, bleibt abzuwarten.
Die Kameras werden beim Galaxy A41 noch einmal verbessert. So verbaut Samsung zwar wieder einen 48-Megapixel-Sensor als Hauptkamera, stellt diesem aber nun einen 8-Megapixel-Sensor für Weitwinkelaufnahmen mit 123 Grad breitem Sichtfeld und einen zusätzlichen 5-Megapixel-Sensor für Tiefeneffekte zur Seite. Die Frontkamera löst mit 25 Megapixeln ebenfalls ordentlich hoch auf.
Beim Akku lässt sich Samsung ebenfalls nicht lumpen und rüstet diesen noch einmal auf. Die Kapazität steigt auf 3500mAh und die Energieversorgung erfolgt natürlich mittels USB Type-C-Port. Eine weitere, sehr willkommene Neuerung beim Galaxy A41 ist auch, dass der Hersteller das Gerät jetzt wasserdicht gemacht hat. Zumindest die japanische Version besitzt ein IP68-Rating. Das Gerät soll ab Juni in den Farben Blau, Weiß und Schwarz auf den Markt kommen, wobei in anderen Ländern als Japan wohl auch noch andere Farbvarianten möglich sein dürften.
Samsung Galaxy A41 für Japan
Das Galaxy A41 besitzt ein 6,1 Zoll großes SuperAMOLED-Display, das mit 2400 x 1080 Pixeln arbeitet und mit einem Ausschnitt am oberen Rand für die Frontkamera daherkommt. Das Panel ist vollkommen flach gehalten und weist aufgrund der Gestaltung des oberen Lautsprechers relativ breite Ränder auf.
Unter der Haube steckt hier kein Samsung-Chip mehr, sondern der MediaTek Helio P65 Octacore-SoC. Dabei handelt es sich um einen im 12-Nanometer-Maßstab gefertigten SoC mit integriertem LTE-Modem, der zwei ARM Cortex-A75- und sechs Cortex-A55-Kerne besitzt. Die Cores erreichen bis zu 2,0 Gigahertz und es gibt eine ARM Mali-G52 Grafikeinheit.
Zumindest, wenn man die bei Geekbench für das Galaxy A40 und das Galaxy A41 hinterlegten Testergebnisse zu Grunde legt, scheint der MediaTek-SoC auf den ersten Blick bis zu 20 Prozent mehr Leistung zu bieten als der im Vorgänger des A41 verwendete Exynos 9611 aus Samsungs eigener Produktion. Ob auch hierzulande ein MediaTek-Chip verwendet werden soll, bleibt abzuwarten.
Größerer Akku und wasserdichtes Gehäuse
Darüber hinaus verbaut Samsung vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 GB internen Flash-Speicher, den man per MicroSD-Kartenslot bequem erweitern kann. Hinzu kommen auch noch Bluetooth 5.0, NFC, ac-WLAN und in der internationalen Version vermutlich auch wie üblich zwei SIM-Kartenslots.Die Kameras werden beim Galaxy A41 noch einmal verbessert. So verbaut Samsung zwar wieder einen 48-Megapixel-Sensor als Hauptkamera, stellt diesem aber nun einen 8-Megapixel-Sensor für Weitwinkelaufnahmen mit 123 Grad breitem Sichtfeld und einen zusätzlichen 5-Megapixel-Sensor für Tiefeneffekte zur Seite. Die Frontkamera löst mit 25 Megapixeln ebenfalls ordentlich hoch auf.
Beim Akku lässt sich Samsung ebenfalls nicht lumpen und rüstet diesen noch einmal auf. Die Kapazität steigt auf 3500mAh und die Energieversorgung erfolgt natürlich mittels USB Type-C-Port. Eine weitere, sehr willkommene Neuerung beim Galaxy A41 ist auch, dass der Hersteller das Gerät jetzt wasserdicht gemacht hat. Zumindest die japanische Version besitzt ein IP68-Rating. Das Gerät soll ab Juni in den Farben Blau, Weiß und Schwarz auf den Markt kommen, wobei in anderen Ländern als Japan wohl auch noch andere Farbvarianten möglich sein dürften.
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