TeamViewer drückt aktuell beide Augen zu und ist für alle kostenlos
Die beliebte Fernwartungssoftware TeamViewer ist für den Privatgebrauch kostenlos, im geschäftlichen Umfeld muss man dafür hingegen bezahlen. So verdient das Unternehmen auch sein Geld. Aktuell drückt man aber beide Augen zu, wenn Unternehmen die kostenlose Schiene nutzen.
TeamViewer ist seit dem vergangenen Herbst an der Börse notiert und hat als Aktiengesellschaft auch einen mehr als soliden Start hingelegt. Zuletzt hat man auch direkt vom Coronavirus profitiert, denn Anfang des Monats konnte man sich noch über einen steigenden Kurs freuen. Anleger werteten die beginnende Notwendigkeit zu Home Office als positives geschäftliches Zeichen für Anbieter von Remote-Software. Mittlerweile ist der Höhenflug aber wieder zu Ende, denn auch TeamViewer konnte sich dem generellen Abwärtstrend in New York, London, Frankfurt und Co. nicht entziehen.
Trotz der angespannten Lage auf den Weltmärkten folgt TeamViewer dem Beispiel von Google, Microsoft und Co. und gibt seine Software für die Zeit der Krise frei. Berichten zufolge drückt das Unternehmen derzeit "beide Augen" zu, wenn Firmen die Anwendung dafür nutzen, um ihren nun von zu Hause arbeitenden Angestellten zu helfen.
TeamViewer hat nun aber gegenüber PC Welt bestätigt, dass das Unternehmen aktuell - inoffiziell - keine Einwände hat, wenn temporär mit der Gratisversion gearbeitet wird. Diese Tolerierung bedeutet auch, dass die Verbindung derzeit auch nicht in immer kürzeren Abständen unterbrochen wird, wenn TeamViewer einen Missbrauch der freien Variante vermutet.
Man bewirbt das zwar nicht explizit, bestätigt das aber eben. TeamViewer weist auch explizit darauf hin, dass aus der aktuellen Nutzung keinerlei Rechtsanspruch entsteht. Kurz gesagt: Man soll sich daran nicht gewöhnen.
Download TeamViewer - PC-Hilfe aus der Ferne
Trotz der angespannten Lage auf den Weltmärkten folgt TeamViewer dem Beispiel von Google, Microsoft und Co. und gibt seine Software für die Zeit der Krise frei. Berichten zufolge drückt das Unternehmen derzeit "beide Augen" zu, wenn Firmen die Anwendung dafür nutzen, um ihren nun von zu Hause arbeitenden Angestellten zu helfen.
Inoffizielles offiziell bestätigt
Denn wie anfangs erwähnt, kann man TeamViewer im Privatgebrauch schon immer dafür nutzen, um Freunden und Verwandten bei IT-Problemen auszuhelfen. Im Geschäftsbereich ist das aber an sich kostenpflichtig, man benötigt also eine entsprechende Lizenz, die Kosten belaufen sich hierfür je nach Paket auf 28 bis 125 Euro pro Monat.TeamViewer hat nun aber gegenüber PC Welt bestätigt, dass das Unternehmen aktuell - inoffiziell - keine Einwände hat, wenn temporär mit der Gratisversion gearbeitet wird. Diese Tolerierung bedeutet auch, dass die Verbindung derzeit auch nicht in immer kürzeren Abständen unterbrochen wird, wenn TeamViewer einen Missbrauch der freien Variante vermutet.
Man bewirbt das zwar nicht explizit, bestätigt das aber eben. TeamViewer weist auch explizit darauf hin, dass aus der aktuellen Nutzung keinerlei Rechtsanspruch entsteht. Kurz gesagt: Man soll sich daran nicht gewöhnen.
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