Skype und Teams: Plattformübergreifende Chats und Calls kommen bald
Microsoft Teams ist aus Skype for Business hervorgegangen, mit der herkömmlichen Version des VoIP-Clients hatte Teams entsprechend auch kaum bis keine Gemeinsamkeiten oder Überschneidungen. Doch das dürfte sich demnächst ein Stück weit ändern.
Microsoft Teams war einst als Skype Teams bekannt, das hatte natürlich den Grund, dass Skype for Business das Fundament war. Der Markenname Skype wurde später allerdings fallengelassen, damit wollte man Verwechslungen mit dem herkömmlichen Skype für Endanwender bzw. Konsumenten vermeiden. Dennoch ist es naheliegend, beide Plattformen miteinander zu verknüpfen, da es sich schließlich in beiden Fällen um eine Kommunikationsanwendung handelt.
Das Ganze wird über die jeweiligen Email-Adressen funktionieren. Die Information ist auch offiziell bestätigt worden, denn aktuell bekommen alle Office 365-Kunden per Mail mitgeteilt, dass das möglich sein wird. Die grenzenlose Skype/Teams-Freiheit bricht deshalb aber nicht zwangsläufig bzw. automatisch aus, denn Office 365-Administratoren müssen diese Möglichkeit explizit freigeben.
Das hat natürlich den Grund, dass manche Firmen und Organisationen nicht wollen, dass ihre Mitarbeiter auch auf diese Weise mit der Außenwelt kommunizieren. Überdies funktioniert das auch nur in eine Richtung, denn Skype-Nutzer können nicht einfach so einen Microsoft Teams-Anwender kontaktieren.
Siehe auch: Microsoft Teams - Nutzerzahlen explodieren wegen des Coronavirus
Download Microsoft Teams Download Skype - Instant-Messaging-Client von Microsoft
Ab Ende März wird die Brücke geschlagen
Daran arbeitet der Redmonder Konzern schon seit einer ganzen Weile und laut Dr. Windows steht dieses Vorhaben auch vor der Fertigstellung. Ab Ende März sollen erste Nutzer die Verbindung zwischen beiden Plattformen nutzen können. Das bedeutet konkret, dass Skype- und Microsoft Teams-Nutzer dann miteinander chatten und auch per Sprache telefonieren können.Das Ganze wird über die jeweiligen Email-Adressen funktionieren. Die Information ist auch offiziell bestätigt worden, denn aktuell bekommen alle Office 365-Kunden per Mail mitgeteilt, dass das möglich sein wird. Die grenzenlose Skype/Teams-Freiheit bricht deshalb aber nicht zwangsläufig bzw. automatisch aus, denn Office 365-Administratoren müssen diese Möglichkeit explizit freigeben.
Das hat natürlich den Grund, dass manche Firmen und Organisationen nicht wollen, dass ihre Mitarbeiter auch auf diese Weise mit der Außenwelt kommunizieren. Überdies funktioniert das auch nur in eine Richtung, denn Skype-Nutzer können nicht einfach so einen Microsoft Teams-Anwender kontaktieren.
Siehe auch: Microsoft Teams - Nutzerzahlen explodieren wegen des Coronavirus
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