Überraschungserfolg Galaxy Z Flip:
Samsung schraubt Produktion hoch
Samsung hat wohl auf das große Interesse an seinem ersten vertikal faltbaren Smartphone Samsung Galaxy Z Flip reagiert und begonnen, die Produktion deutlich zu steigern. Letztlich könnte das Unternehmen so doppelt so viele Geräte verkaufen, wie für dieses Jahr eigentlich geplant.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes berichtet, wurde Samsung von der erstaunlich hohen Nachfrage rund um das neue Galaxy Z Flip mit seinem vertikal faltbaren Display überrascht. Wie bereits zuvor berichtet, konnte das Unternehmen aufgrund des großen Interesses in manchen Regionen schon vor Beginn der Auslieferung keine Vorbestellungen mehr annehmen.
Das Unternehmen hat deshalb begonnen, deutlich größere Stückzahlen des Galaxy Z Flip zu bauen. Letztlich könnte Samsung durch die Steigerung der Produktionsmengen trotz aller Probleme mit der Verfügbarkeit der benötigten Displays und der negativen Auswirkungen durch die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in Südkorea für das Gesamtjahr 2020 mit zwei bis 2,5 Millionen verkauften Geräten rechnen, heißt es.
Anfangs werde Samsung wohl rund 500.000 Einheiten absetzen können, wobei neben den Verkäufen in Südkorea auch alle anderen weltweit abgesetzten Geräte eingerechnet sein sollen. Neben Südkorea war das Galaxy Z Flip zum Start auch in den USA, Taiwan, Hong Kong, Russland, Singapur, Frankreich, Spanien, der Schweiz und den Vereinigten Arabischen Emiraten bereits vor der Auslieferung der ersten Geräte ausverkauft, heißt es.
Einer der Gründe dafür soll die Preisgestaltung sein. Zwar ist das Gerät mit einer offiziellen Preisempfehlung von 1480 Euro in Deutschland sehr teuer, es fällt aber trotz der Verwendung eines faltbaren OLED-Bildschirms aus Kunststoff nicht wesentlich teurer aus als das aktuelle "normale" Topmodell der Smartphone-Palette von Samsung in Form des ab 1349 Euro erhältlichen Galaxy S20 Ultra 5G.
Das Unternehmen hat deshalb begonnen, deutlich größere Stückzahlen des Galaxy Z Flip zu bauen. Letztlich könnte Samsung durch die Steigerung der Produktionsmengen trotz aller Probleme mit der Verfügbarkeit der benötigten Displays und der negativen Auswirkungen durch die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in Südkorea für das Gesamtjahr 2020 mit zwei bis 2,5 Millionen verkauften Geräten rechnen, heißt es.
Anfangs werde Samsung wohl rund 500.000 Einheiten absetzen können, wobei neben den Verkäufen in Südkorea auch alle anderen weltweit abgesetzten Geräte eingerechnet sein sollen. Neben Südkorea war das Galaxy Z Flip zum Start auch in den USA, Taiwan, Hong Kong, Russland, Singapur, Frankreich, Spanien, der Schweiz und den Vereinigten Arabischen Emiraten bereits vor der Auslieferung der ersten Geräte ausverkauft, heißt es.
Einer der Gründe dafür soll die Preisgestaltung sein. Zwar ist das Gerät mit einer offiziellen Preisempfehlung von 1480 Euro in Deutschland sehr teuer, es fällt aber trotz der Verwendung eines faltbaren OLED-Bildschirms aus Kunststoff nicht wesentlich teurer aus als das aktuelle "normale" Topmodell der Smartphone-Palette von Samsung in Form des ab 1349 Euro erhältlichen Galaxy S20 Ultra 5G.
Siehe auch: Coronavirus: Samsung setzt Produktion von Galaxy Z Flip & Co. aus
Thema:
Samsungs Aktienkurs in Euro
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