Oppo Reno 2: Smartphone startet bei ersten Providern und im Handel

Die OnePlus-Schwester Oppo befindet sich in Deutschland auf dem Vor­marsch. Beim Kauf des Oppo Reno 2 ist man ab sofort nicht mehr auf europäische Drittanbieter angewiesen, sondern erhält das Smart­phone bei ersten deutschen Providern und im freien Handel.
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Oppo
Schon länger ist der chinesische Smartphone-Hersteller Oppo in Europa vertreten, doch die Platzierung am deutschen Markt stand noch aus. Mit dem Oppo Reno2 feiert das Un­ter­neh­men nun seine Premiere bei deutschen Mobilfunkanbietern. Sowohl 1&1, als auch der Handy-Discounter Yourfone bieten das 6,5 Zoll große Modell ab sofort in Verbindung mit diversen Allnet-Flat-Tarifen an. Ebenso ist das Oppo Reno 2 mit Android 9.0 Pie jetzt auch im freien Handel erhältlich und lieferbar.


Oppo hält an Plänen zur Deutschland-Expansion fest

Das Smartphone mit der markanten Pop-Up-Frontkamera wird unter anderem bei Saturn, Media Markt und Amazon zu einem Preis von 449 Euro angeboten. Bei eBay schlägt die europäische Version des Oppo Reno 2 derweil sogar für weniger als 410 Euro zu Buche, wird hier aber aus Italien versendet. Damit unterstreicht der Hersteller, welcher neben OnePlus, Vivo und Realme zum chinesischen BKK Electronics-Konzern gehört, seine Pläne in Deutsch­land weiter Fuß zu fassen. Als Konkurrenz zur Apple Watch könnte das Unternehmen hier­zu­lan­de zeitnah auch mit einer eigenen Smartwatch an den Start gehen.

Im Mittelpunkt des Oppo Reno2 stehen die Kamera-Lösungen, die an der Rückseite mit einem Triple-Cam-System und bis zu 48 Me­ga­pi­xeln auftreten. Eine mo­to­ri­sier­te Front­ka­me­ra mit 16 Me­ga­pi­xeln sorgt zudem für ein Notch-freies AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2400 x 1080 Pixeln. Für den Antrieb ist der Mittelklasse-Prozessor Qualcomm Snapdragon 730 (Octa-Core) zuständig, dem 8 GB Ar­beits­spei­cher und ein Flash-Speicher mit einer Ka­pa­zi­tät von 256 GB zur Seite stehen. Hinzu kom­men ein 4000-mAh-Akku und An­schlüs­se wie USB-C und ein MicroSD-Karten-Einschub.

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Stefan Trunzik

Leitender Redakteur bei WinFuture.de

IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.

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