Viele Elektroauto-Akkus werden künftig ein "zweites Leben" bekommen
Elektroautos sind derzeit das sprichwörtliche Thema der Stunde und gelten auch als Zukunft der Branche. Doch es gibt auch viele Zweifler, die vor allem auf die problematische Nachhaltigkeit von Akkus verweisen. Doch die Wissenschaft entwickelt hierfür Lösungen.
Infografik: Diese Elektroautos rollen am weitesten
"Ja, aber was ist mit den Akkus?" Das ist ein Satz, der so oder so ähnlich ausnahmslos immer fällt, wenn Befürworter und Kritiker zum Thema Elektromobilität diskutieren. Und tatsächlich sind die Batterien das "Hauptproblem" von Elektroautos, das betrifft einerseits die Herstellung, andererseits die Entsorgung.
Das ist nicht genug, um erneut in einem Auto verbaut zu werden, aber ausreichend für ein "zweites Leben" in Privathäusern und Industrie. Dafür muss eine Batterie aber in Klassen eingeteilt werden (das so genannte "Grading"), was aber ein langwieriger und auch teurer Prozess ist. Die Forscher aus Warwick haben aber für Nissan einen Prozess entwickelt, bei dem das Grading besonders schnell über die Bühne läuft (via The Next Web).
Mit dem neuen und auch deutlich günstigeren Verfahren können gleich mehrere Akku-Module in nur drei Minuten erfasst werden, bisher benötigte man dafür etwa drei Stunden. Damit können viele Batterien nun schnell in ein zweites Leben geschickt werden, etwa als Energiespeicher in Häusern mit Solaranlagen. In der Industrie können Akkus u. a. in Windfarmen eingesetzt werden.
Nissan erwartet, dass es bis 2025 auf den Straßen zehntausende Fahrzeuge geben wird, die den "End of Service"-Zeitpunkt erreicht haben, entsprechend wichtig ist es, dafür geeignete Wege zu finden, die Akkus zu recyceln oder wiederzuverwenden.
Infografik: Diese Elektroautos rollen am weitesten
"Ja, aber was ist mit den Akkus?" Das ist ein Satz, der so oder so ähnlich ausnahmslos immer fällt, wenn Befürworter und Kritiker zum Thema Elektromobilität diskutieren. Und tatsächlich sind die Batterien das "Hauptproblem" von Elektroautos, das betrifft einerseits die Herstellung, andererseits die Entsorgung.
Für ein "zweites Leben" mehr als gut genug
Die Forschung hat sich dieses Themas längst angenommen und Wissenschaftler der Warwick University haben sich nun vor allem einen Weg angesehen: das Wiederverwenden gebrauchter Auto-Akkus. Laut den englischen Forschern haben Batterien von Elektroautos nämlich in der Regel noch eine Kapazität von rund 70 Prozent, wenn die Fahrzeuge ihr Lebensende erreichen.Das ist nicht genug, um erneut in einem Auto verbaut zu werden, aber ausreichend für ein "zweites Leben" in Privathäusern und Industrie. Dafür muss eine Batterie aber in Klassen eingeteilt werden (das so genannte "Grading"), was aber ein langwieriger und auch teurer Prozess ist. Die Forscher aus Warwick haben aber für Nissan einen Prozess entwickelt, bei dem das Grading besonders schnell über die Bühne läuft (via The Next Web).
Mit dem neuen und auch deutlich günstigeren Verfahren können gleich mehrere Akku-Module in nur drei Minuten erfasst werden, bisher benötigte man dafür etwa drei Stunden. Damit können viele Batterien nun schnell in ein zweites Leben geschickt werden, etwa als Energiespeicher in Häusern mit Solaranlagen. In der Industrie können Akkus u. a. in Windfarmen eingesetzt werden.
Nissan erwartet, dass es bis 2025 auf den Straßen zehntausende Fahrzeuge geben wird, die den "End of Service"-Zeitpunkt erreicht haben, entsprechend wichtig ist es, dafür geeignete Wege zu finden, die Akkus zu recyceln oder wiederzuverwenden.
Thema:
Beliebte Downloads zum Thema
Videos zum Thema Stromversorgung
Beliebt im Preisvergleich
- Akkus original:
Beiräge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- AMD trollt Apple und meint, dass das MacBook Neo beim Gaming versagt
- Doppelrumpfdesign: So soll Aerodynamik von Flugzeugen besser werden
- Erster bemannter Flugzeugflug mit Feststoffbatterien ist gelungen
- Mamma Mia! Besonderes Super Mario Bros. für Rekordsumme ersteigert
- Großer Juni-Sale: Media Markt und Saturn senken massiv die Preise
- Strenge Abgasnormen: Hardware-Update macht Dieselmotoren sauberer
- Metas neues KI-Team ist ein "seelenzerstörender Gulag", so Insider
Videos
Neueste Downloads
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen