Vodafone: Traffic in den Netzen steigt auf neue Rekordwerte an
Im Mobilfunknetz von Vodafone wurden in diesem Jahr Daten in einer Menge bewegt, die ausreichen würden, um einen Nutzer fast 90.000 Jahre ununterbrochen Netflix-Serien schauen zu lassen. 770 Millionen Gigabyte flossen demnach durch die Infrastruktur.
Wie Vodafone heute mitteilte, ist das Unternehmen mit einem ungebrochen starken Wachstum der mobilen Internet-Nutzung konfrontiert. Die genannte Menge entspricht im Jahresvergleich einer Zunahme um 40 Prozent. So kommt man inzwischen auf rund 2,2 Millionen Gigabyte, die pro Tag durch die Mobilfunk-Infrastruktur des Unternehmens bewältigt werden müssen.
Den bisherigen Rekord verzeichnete das Unternehmen dabei nicht einmal an einem Tag, an dem etwas besonderes los gewesen wäre: Den Spitzenwert von 2,8 Millionen Gigabyte verzeichnete man am 11. Dezember, einem ganz normalen Mittwoch. Allerdings kann es gut sein, dass der Spitzenwert noch geknackt wird, denn traditionell ist eigentlich Silvester immer der Höhepunkt des Jahres. Im letzten Jahr generierten die Nutzer beispielsweise allein in der Zeit von 20 bis 3 Uhr zum Jahreswechsel ein Traffic-Volumen von 660 Millionen Megabyte, so Vodafone.
Im Mobilfunk hingegen ist auch die immer weiter fortschreitende Vernetzung verschiedenster elektronischer Geräte eine Triebkraft. Allein in den vergangenen zwölf Monaten wurden rund 18 Millionen weitere Maschinen, Autos oder Sensoren ans Netz angebunden. Es ist damit zu rechnen, dass insbesondere die kommende 5G-Infrastruktur hier nochmal einen ordentlichen Schub bringt, da die Anbindung von IoT-Systemen in den Spezifikationen eigens berücksichtigt wurde.
Siehe auch: Vodafone plant 10 GB-Daten-Upgrade für Red-Tarif-Bestandskunden
Großer Mobilfunk-Vergleichs-Rechner
Den bisherigen Rekord verzeichnete das Unternehmen dabei nicht einmal an einem Tag, an dem etwas besonderes los gewesen wäre: Den Spitzenwert von 2,8 Millionen Gigabyte verzeichnete man am 11. Dezember, einem ganz normalen Mittwoch. Allerdings kann es gut sein, dass der Spitzenwert noch geknackt wird, denn traditionell ist eigentlich Silvester immer der Höhepunkt des Jahres. Im letzten Jahr generierten die Nutzer beispielsweise allein in der Zeit von 20 bis 3 Uhr zum Jahreswechsel ein Traffic-Volumen von 660 Millionen Megabyte, so Vodafone.
Auch das Festnetz geht weiter ab
Auch im Festnetz verbucht Vodafone weiterhin ein starkes Wachstum der Datenmengen. In diesem Jahr summierte sich der Traffic auf 9 Exabyte. Damit liegt der Datenverkehr über die stationären Anbindungen noch immer zwölf Mal höher als beim Mobilfunk. Vor allem die Videostreamer dominieren den Bereich inzwischen. Auf diese entfällt inzwischen etwa die Hälfte des Traffics.Im Mobilfunk hingegen ist auch die immer weiter fortschreitende Vernetzung verschiedenster elektronischer Geräte eine Triebkraft. Allein in den vergangenen zwölf Monaten wurden rund 18 Millionen weitere Maschinen, Autos oder Sensoren ans Netz angebunden. Es ist damit zu rechnen, dass insbesondere die kommende 5G-Infrastruktur hier nochmal einen ordentlichen Schub bringt, da die Anbindung von IoT-Systemen in den Spezifikationen eigens berücksichtigt wurde.
Siehe auch: Vodafone plant 10 GB-Daten-Upgrade für Red-Tarif-Bestandskunden
Großer Mobilfunk-Vergleichs-Rechner
Thema:
Videos rund um Vodafone
Vodafone Aktienkurs
Beiträge aus dem Forum
Beliebt im Preisvergleich
- WLAN-Router mit Modem:
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Star Trek gratis streamen: Deutsche Bahn zeigt Serien & Filme im ICE
- Pixel 11 Pro Fold im Härtetest: Auch Googles neues Falt-Handy bricht
- Dreister Doppel-Betrug: 1 Amazon-Kunde, 2 CPU-Käufe, 2 leere Kartons
- Angriffsziel Microsoft Defender: Eigener Treiber ist Sicherheitsrisiko
- Nur heute: Stark reduzierte Weekend-Deals bei Media Markt & Saturn
- VW-Konzernchef Blume sieht Lage von Volkswagen "mehr als kritisch"
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen