Age of Empires 4: Mods werden eine größere Rolle denn je spielen
Microsoft hat in den vergangenen Jahren das Thema Echtzeitstrategie wieder für sich entdeckt und der Höhepunkt dieser Entwicklung ist Age of Empires 4. Der neueste Teil kommt zwar erst frühestens Ende 2020, doch schon jetzt verraten die Macher viel über ihre Pläne.
Fans des Echtzeitstrategiegenres hatten es in den vergangenen Jahren nicht einfach, denn allzu viele neue und vor allem "prominente" Spiele gab es nicht. Microsoft hat aber mit gleich mehreren Remastered-Versionen von Age of Empires für Abhilfe gesorgt und dann auch noch einen echten neuen Teil angekündigt. Es folgten Monate an Funkstille, vor rund einem Monat gab es dann aber endlich Gameplay zu sehen.
Seither stellen sich die Macher des Spiels auch immer wieder den Fragen der interessierten Fachpresse und ein besonders langes und auch lesenswertes Interview ist derzeit auf PCGamesN zu finden. Genauer gesagt stellen sich dort Studio-Chef Shannon Loftis und Adam Isgreen, Creative Director bei Age of Empires, den Fragen.
Unter anderem verraten die beiden, dass Modifikationen schon immer ein Grundpfeiler von Age of Empires-Spielen waren und man das beim vierten Teil nicht nur beibehalten, sondern auch ausbauen will.
Beim Thema Zivilisationen will das eigens für AoE gegründete Studio World's Edge auf mehr Qualität statt auf reine Quantität setzen. Denn es wird weniger Völker geben als beim zweiten Teil, dort waren es 13 an der Zahl. "Wir wollen mehr Einzigartigkeit bei jeder Zivilisation bieten statt nur auf Quantität zu setzen", so Isgreen. Jedes Volk wird ein spezielles Design haben, das betrifft Truppen und Gebäude.
Seither stellen sich die Macher des Spiels auch immer wieder den Fragen der interessierten Fachpresse und ein besonders langes und auch lesenswertes Interview ist derzeit auf PCGamesN zu finden. Genauer gesagt stellen sich dort Studio-Chef Shannon Loftis und Adam Isgreen, Creative Director bei Age of Empires, den Fragen.
Unter anderem verraten die beiden, dass Modifikationen schon immer ein Grundpfeiler von Age of Empires-Spielen waren und man das beim vierten Teil nicht nur beibehalten, sondern auch ausbauen will.
Beim Thema Zivilisationen will das eigens für AoE gegründete Studio World's Edge auf mehr Qualität statt auf reine Quantität setzen. Denn es wird weniger Völker geben als beim zweiten Teil, dort waren es 13 an der Zahl. "Wir wollen mehr Einzigartigkeit bei jeder Zivilisation bieten statt nur auf Quantität zu setzen", so Isgreen. Jedes Volk wird ein spezielles Design haben, das betrifft Truppen und Gebäude.
Blut per Mod
Am traditionell hellen und bunten Stil von Age of Empires will man hingegen nichts ändern. Nach der Veröffentlichung des Trailers habe es auch viele positive Rückmeldungen gegeben. Auch Blut und Gore will man nicht umsetzen, sondern überlässt das den Moddern: "Wir wollen alle Altersgruppen bedienen und verzichten mit Absicht darauf. Ich bin mir aber sicher, dass es - wie in jedem anderen Age-Spiel - am ersten Tag bereits einen "Bloody Mess Mod" (oder mit ähnlich kreativem Namen) geben wird", meint Isgreen.
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