Apple kauft ein: Überwachungskamera-Technik verbessert das iPhone
Apple hat offenbar ein Startup aus Großbritannien übernommen, das eine Technik entwickelt hat, um Bildaufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen deutlich zu verbessern. Vermarktet wurde das Produkt bisher für Überwachungssysteme, jetzt dürften iPhone & Co. profitieren.
Wie der Name des Unternehmens andeutet, hat sich Spectral Edge darum bemüht, eine Technik zu entwickeln, die die Bilddarstellung bei sehr schlechten Lichtverhältnissen verbessert. Dafür setzt das Unternehmen auf ein Machine-Learning-Verfahren, welches Infrarotbilder nutzt, um die Qualität von Standardaufnahmen deutlich zu verbessern. Spectral Edge tauft die Technik "RGB+IR Real Time Fusion" und schreibt, dass dabei "keine Verpixelung, Artefakte oder zusätzliche Störungen" entstehen. Beim nur noch über die Wayback-Machine verfügbaren Material hat das Unternehmen ausgeführt, dass diese Technik sowohl per Software als auch mit eigens entwickelter Hardware Anwendung finden kann. Letzteres hatte das Unternehmen bisher vor allem in Form eines Bildprozessors für Überwachungskameras vermarktet.
Siehe auch:
Mit der Überwachungstechnik zu deutlich besseren iPhone-Aufnahmen
Die Kameras zählen in Smartphones noch zu den Bereichen, in denen sich die Unternehmen mit neuer Technik von der Konkurrenz abheben können. Das iPhone hat in Sachen Bildqualität auf jeden Fall einen guten Ruf, jetzt scheint sich Apple darum zu bemühen, weitere Technik für Fortschritte bei der Bildtechnik zu erwerben. Wie Bloomberg berichtet, hat Apple offenbar das britische Startup Spectral Edge übernommen - darauf deutet hin, dass der Konzern-Anwalt Peter Denwood als Chef des Unternehmens eingetragen wurde. Apple selbst hat sich bisher nicht zu der Übernahme geäußert, die Webseite des Unternehmens wurde vom Netz genommen.Wie der Name des Unternehmens andeutet, hat sich Spectral Edge darum bemüht, eine Technik zu entwickeln, die die Bilddarstellung bei sehr schlechten Lichtverhältnissen verbessert. Dafür setzt das Unternehmen auf ein Machine-Learning-Verfahren, welches Infrarotbilder nutzt, um die Qualität von Standardaufnahmen deutlich zu verbessern. Spectral Edge tauft die Technik "RGB+IR Real Time Fusion" und schreibt, dass dabei "keine Verpixelung, Artefakte oder zusätzliche Störungen" entstehen. Beim nur noch über die Wayback-Machine verfügbaren Material hat das Unternehmen ausgeführt, dass diese Technik sowohl per Software als auch mit eigens entwickelter Hardware Anwendung finden kann. Letzteres hatte das Unternehmen bisher vor allem in Form eines Bildprozessors für Überwachungskameras vermarktet.
iPhone Kamera AI lernt dazu
Es kann aktuell nur vermutet werden, dass Apple die Techniken des Unternehmens nutzen wird, um die Kameras kommender iPhone-Modelle zu verbessern. Schon heute setzt das Unternehmen auf den weitreichenden Einsatz von AI-Techniken, um die Bildqualität zu verbessern. Die Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen zu verbessern ist dabei ein Feld, auf dem sich alle Smartphone-Hersteller um Verbesserungen bemühen. Man darf auf jeden Fall sehr gespannt sein, wann und wo diese Übernahme Früchte tragen wird.Siehe auch:
- Erste Konzept-Bilder: So könnte das Apple iPhone 12 Pro aussehen
- Ein Jahr überlebt: iPhone stürzt aus Flugzeug in die Wildnis Islands
- Apple iOS 13.1.1: Neues iPhone-Update behebt Akku-Probleme & Co.
- Permanent & unpatchbar: Neuer iOS-Jailbreak für iPhone 4s bis iPhone X
- Erfolg für iOS 13: Schon auf jedem fünften Apple iPhone installiert
Thema:
Videos zum iPhone
- MacBook Neo: So schlägt sich Apples Einsteiger-Notebook im Test
- iPhone Ultra: Leaks zeigen erste Dummies des Klapp-Smartphones
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- iPhone 17 vs. iPhone 17e: Lohnt sich der Aufpreis von 250 Euro?
- iPhone 17: Mit diesem Zubehör steigert ihr den Nutzen enorm
Apples Aktienkurs
Beliebte Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Windows 11 schwächelt global - Windows-Nutzerzahlen im Juli 2026
- Auswärtiges Amt warnt konkret vor Nordkoreas IT-Profis in Deutschland
- Silicon Valley in Höchstform: KI-Firma bietet Jobinterview gegen Tattoo
- iPhone 18 Pro Preis: Hardware-Kosten machen es rund 300 Dollar teurer
- Nutzer drehten völlig frei: Google-Earth-KI-Update schnell entfernt
- Windows 11: Microsoft will RAM-Bedarf bis Ende 2026 massiv reduzieren
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen