Ein Jahr überlebt: iPhone stürzt aus Flugzeug in die Wildnis Islands
Nicht nur das Nokia 3310 ist hart im Nehmen, auch das Apple iPhone 6s Plus. Mehr als ein Jahr überlebte das iOS-Smartphones nach dem Sturz aus einem Flugzeug in der isländischen Wildnis. Nun sind das vermisste iPhone und sein Besitzer wieder vereint.
Vor über 13 Monaten verlor der professionelle Fotograf Haukur "Hawk" Snorrason sein Smartphone. Nicht etwa im Park, im Taxi oder in der Bahn. Während einer Fototour am Gletscherfluss Skaftá im Süden Islands fiel ihm sein iPhone 6s Plus aus einem Flugzeug. Knapp 60 Meter stürzte das vor vier Jahren von Apple vorgestellte Handy in die Tiefe, nachdem eine Windböe das iPhone während einer Filmaufnahme getroffen hatte. Landen? Suchen? Fehlanzeige. Snorrason musste sich (vorerst) von seinem Smartphone verabschieden.
Bereits vor vier Jahren überstand der Vorgänger Apple iPhone 6 einen Sturz aus dem Weltraum bzw. der Stratosphäre, wenn auch tiefgefroren. Damals hatte der Case-Hersteller Urban Armor Gear seine Schutzhüllen werbewirksam getestet. Erst kürzlich konnte zudem ein neueres iPhone X nach zwei Wochen nahezu unversehrt aus einem Fluss gefischt werden. Natürlich handelt es sich dabei um glückliche Einzelfälle. Otto Normalverbraucher dürfte sein Smartphone wahrscheinlich einfach aus der Tasche fallen und sofort mit einer Displayreparatur behandelt werden müssen.
Siehe auch:
Nummer 6s lebt: Auf einer Wanderung wiedergefunden
Doch Glück im Unglück: Ein Jahr später fanden Wanderer das iPhone 6s Plus während einer Tour, und das voll funktionsfähig. Lediglich der Akku musste wieder aufgeladen werden und das integrierte Mikrofon scheint einen Schaden davongetragen zu haben. Gegenüber den Kollegen von The Next Web (TNW) gab Snorrason an: "Glücklicherweise landete das Smartphone auf einem Stück Moos, das hier und da im Lavafeld wächst. Das Moos in diesem Bereich ist ziemlich dick und kann bis zu 30 Zentimeter hoch sein. Das ist also der Hauptgrund, warum es den Sturz überlebt hat, denke ich."Bereits vor vier Jahren überstand der Vorgänger Apple iPhone 6 einen Sturz aus dem Weltraum bzw. der Stratosphäre, wenn auch tiefgefroren. Damals hatte der Case-Hersteller Urban Armor Gear seine Schutzhüllen werbewirksam getestet. Erst kürzlich konnte zudem ein neueres iPhone X nach zwei Wochen nahezu unversehrt aus einem Fluss gefischt werden. Natürlich handelt es sich dabei um glückliche Einzelfälle. Otto Normalverbraucher dürfte sein Smartphone wahrscheinlich einfach aus der Tasche fallen und sofort mit einer Displayreparatur behandelt werden müssen.
Siehe auch:
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