iOS 13.2 Beta: Apple stattet iPhone 11-Kameras mit Deep Fusion aus
In dieser Woche wird Apple die neue iOS 13.2 Beta an seine Entwickler verteilen. Mit "Deep Fusion" führt der Hersteller dabei eine signifikante Qualitätssteigerung für Fotos ein, die mit den Smartphone-Kameras des iPhone 11 und iPhone 11 Pro aufgenommen werden.
Das neue Drei-Kamera-System der iPhone 11 Pro-Familie gehört zu den besten Smartphone-Knipsen am Markt, die mit einem zusätzlichen Ultra-Weitwinkel-Sensor, smarter KI-Berechnung und erstmals auch einem automatischen Nachtmodus überzeugen kann. Mit dem anstehenden Update auf die iOS 13.2 Developer Beta und dem darauffolgenden, zeitnahen Release der öffentlichen Testversion (Public Beta) plant Apple ein zum iPhone 11-Start vermisstes Kamera-Feature nachzuliefern. Die Rede ist von "Deep Fusion", das neben dem klassischen Smart HDR und dem neuen Night Mode integriert wird.
Deep Fusion und der Night Mode stehen im iPhone 11 und iPhone 11 Pro lediglich für die Linsen mit normalen Weitwinkel und für Telefotos zur Verfügung. Für den Ultra-Weitwinkel wird stets die Smart-HDR-Funktion verwendet. Eine zügige Integration von Deep Fusion und die Veröffentlichung von iOS 13.2 könnte Apple dabei helfen, sich noch vor dem Launch des Google Pixel 4 am 15. Oktober gegen das neue Android-Flaggschiff zu wehren. Der Suchmaschinenbetreiber ist bekannt dafür, bei einer geringen Anzahl von Kameras dank Software-Optimierungen eine enorm hohe Fotoqualität zu erreichen. Man darf also gespannt sein.
Die iOS 13.2 Beta soll Entwicklern heute oder morgen zum Download zur Verfügung stehen.
Siehe auch:
Quelle: The Verge
Indoor-Aufnahmen könnten von Deep Fusion deutlich profitieren
Verbesserungen verspricht der Hersteller aus dem US-amerikanischen Cupertino dahingehend, dass Deep Fusion die Fotoqualität in schattigen und nur geringfügig ausgeleuchteten Szenarien deutlich verbessern soll. Vor Allem Aufnahmen in Innenräumen könnten von der neuen Funktion profitieren. Die stets automatisch greifenden Modi teilt Apple somit in ein Dreiergespann auf. Smart HDR kümmert sich um die Optimierung von Fotos bei guten und mittleren Lichtverhältnissen, Deep Fusion wird hingegen bis hinein in den so genannten Low-Light-Bereich aktiviert und erst bei besonders dunklen Umgebungen schaltet sich der Nachtmodus hinzu.Deep Fusion und der Night Mode stehen im iPhone 11 und iPhone 11 Pro lediglich für die Linsen mit normalen Weitwinkel und für Telefotos zur Verfügung. Für den Ultra-Weitwinkel wird stets die Smart-HDR-Funktion verwendet. Eine zügige Integration von Deep Fusion und die Veröffentlichung von iOS 13.2 könnte Apple dabei helfen, sich noch vor dem Launch des Google Pixel 4 am 15. Oktober gegen das neue Android-Flaggschiff zu wehren. Der Suchmaschinenbetreiber ist bekannt dafür, bei einer geringen Anzahl von Kameras dank Software-Optimierungen eine enorm hohe Fotoqualität zu erreichen. Man darf also gespannt sein.
Die iOS 13.2 Beta soll Entwicklern heute oder morgen zum Download zur Verfügung stehen.
Siehe auch:
- Erste Konzept-Bilder: So könnte das Apple iPhone 12 Pro aussehen
- Ein Jahr überlebt: iPhone stürzt aus Flugzeug in die Wildnis Islands
- Apple iOS 13.1.1: Neues iPhone-Update behebt Akku-Probleme & Co.
- Permanent & unpatchbar: Neuer iOS-Jailbreak für iPhone 4s bis iPhone X
- Erfolg für iOS 13: Schon auf jedem fünften Apple iPhone installiert
Quelle: The Verge
Thema:
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Videos zum Thema iOS
Beiträge im Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Wird Windows Version 27H2 das größte Update seit Langem?
- Kunde zahlt RTX 5070, doch Amazon liefert nur einen alten DVD-Brenner
- Disney+ europaweit eingeschränkt: Dolby-Vision-Streit geht weiter
- Nach Flugzeugabsturz: Spielebranche trauert um Ubisoft-Gründer
- Galaxy Watch 9 & Ultra 2: Leak enthüllt Design der neuen Smartwatches
- Neue Weekend-Deals sind da: Media Markt & Saturn senken die Preise
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen