Erfolg für iOS 13: Schon auf jedem fünften Apple iPhone installiert
Vor knapp einer Woche startete Apple mit der Verteilung des neuen Betriebssystems iOS 13 für iPhones und iPods. Schon jetzt soll jedes fünfte iPhone mit dem Software-Update ausgestattet sein, das neben dem Dark Mode vor allem einen Leistungsschub mit sich bringt.
Einen Tag vor dem Verkaufsstart der neuen iPhone 11 (Pro)-Familie stand iOS 13 bereits für ältere Modelle bis hin zum iPhone 6s (Plus) zum Download bereit. Schenkt man der aktuellen Analyse von Mixpanel Vertrauen, schreitet die Annahme der neuen Software stetig voran. Stand heute sollen bereits über 21 Prozent der Nutzer auf iOS 13 umgesattelt haben. Mit über 73 Prozent befindet sich der Großteil zudem noch im iOS 12-Lager, während knapp über fünf Prozent noch mit älteren Versionen des Betriebssystems unterwegs zu sein scheinen.
Der am 17. September 2018 veröffentlichte Vorgänger Apple iOS 12 benötigte laut Mixpanel übrigens circa 20 Tage um iOS 11 und ältere Versionen mit einem internen Marktanteil von über 50 Prozent den Rang abzulaufen. Ähnlich schnell verbreitet sich derzeit das neue iOS 13. Ob Apple in diesem Jahr Statistiken wie die von Mixpanel mit offiziellen Zahlen belegen wird, steht noch nicht fest. Man kann aber davon ausgehen, dass spätestens zur nächsten Keynote das eine oder andere Wort zu den Software-Aktualisierungen fallen wird. Die wichtigsten Funktionen von iOS 13 haben wir für euch in einem separaten Artikel zusammengefasst.
Siehe auch:
iOS 13 dürfte im Vergleich zu Android 10 rasant verteilt werden
Im Gegensatz zu Google Android und bekannten Herstellern wie Samsung, Huawei, Xiaomi, OnePlus und Co., genießt Apple den Vorteil, dass Hardware und Software aus einer Hand kommen und Updates somit schon am ersten Tag nahezu flächendeckend auf allen kompatiblen Smartphones landen können. Nutzer von Android-Smartphones müssen hingegen länger darauf warten, bis die jeweiligen Hersteller das Update für ihre Geräte optimiert haben, auch in Hinsicht auf adaptierte Oberflächen wie EMUI 10 oder One UI. Ausnahmen bilden hier lediglich Modelle, die mit einer unveränderten Version des Android-Betriebssystems arbeiten, zum Beispiel die Google Pixel-Reihe oder die des Android One-Programms.Der am 17. September 2018 veröffentlichte Vorgänger Apple iOS 12 benötigte laut Mixpanel übrigens circa 20 Tage um iOS 11 und ältere Versionen mit einem internen Marktanteil von über 50 Prozent den Rang abzulaufen. Ähnlich schnell verbreitet sich derzeit das neue iOS 13. Ob Apple in diesem Jahr Statistiken wie die von Mixpanel mit offiziellen Zahlen belegen wird, steht noch nicht fest. Man kann aber davon ausgehen, dass spätestens zur nächsten Keynote das eine oder andere Wort zu den Software-Aktualisierungen fallen wird. Die wichtigsten Funktionen von iOS 13 haben wir für euch in einem separaten Artikel zusammengefasst.
Siehe auch:
- Apple-Webseite verrät: macOS Catalina soll am 4. Oktober starten
- iOS 12.4.2: Apple schließt kritische Schwachstelle auf älteren Geräten
- Die iPhones des nächsten Jahres sollen dem Apple iPhone 4 ähneln
- iOS 13.1 & iPadOS: Apple sieht Problem mit Drittanbieter-Tastaturen
- Akkulaufzeit: Apple iPhone 11 Pro Max schlägt Samsung und Huawei
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Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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