So geht Überwachungskamera:
Indisches Call Center spricht Räuber an
Ein US-Unternehmen hat einen Weg gefunden, wie Überwachungskameras tatsächlich etwas zur Steigerung der Sicherheit beitragen können. Täter werden hier auf frischer Tat beobachtet und aus einem Call Center heraus auch mal angeschrieen.
Das Problem bei Überwachungskameras besteht meist darin, dass sie schlicht keinen Beitrag dabei leisten, Kriminalität zu verhindern. Im besten Fall können sie vielleicht noch bei der Aufklärung von Straftaten helfen, wenn es gelingt, den Täter auf den Aufnahmen zu identifizieren. Das Konzept von Live Eye Surveillance geht daher einen anderen Weg: Die Kamera stellt hier im Grunde eine direkte Verbindung zu einer anderen Person her.
Wie gut das funktioniert, zeigt das Unternehmen in verschiedenen Videos, die reale Vorkommnisse dokumentieren sollen. In einem Fall hat ein Call Center-Mitarbeiter des Sicherheits-Unternehmens beobachtet, dass ein Kunde in einem Laden ein Getränk direkt konsumiert, statt es erst zu kaufen. Als er dann an der Kasse steht, meldet sich eine Stimme über den Lautsprecher in der Kamera und weist auf den Mundraub hin.
Ganz billig ist die Dienstleistung allerdings nicht. Während man eine einfache Überwachungskamera bereits für kleines Geld bekommt, kostet der Service von Live Eye Surveillance 399 Dollar im Monat. Dafür sitzt dann aber auch während der gesamten Geschäftszeiten jemand in Indien im Call Center und passt auf, dass Diebstähle oder Überfälle bemerkt werden und eine entsprechende Reaktion erfolgt. Dies ist letztlich auch preiswerter, als zusätzlich einen Security-Mitarbeiter vor Ort zu beschäftigen.
Wie gut das funktioniert, zeigt das Unternehmen in verschiedenen Videos, die reale Vorkommnisse dokumentieren sollen. In einem Fall hat ein Call Center-Mitarbeiter des Sicherheits-Unternehmens beobachtet, dass ein Kunde in einem Laden ein Getränk direkt konsumiert, statt es erst zu kaufen. Als er dann an der Kasse steht, meldet sich eine Stimme über den Lautsprecher in der Kamera und weist auf den Mundraub hin.
Überwachungskamera mit menschlicher Unterstützung
Preiswerter als Security vor Ort
Zu sehen sind aber auch richtige Laden-Überfälle, bei denen der Verkäufer zur Herausgabe des Geldes gezwungen werden soll. Auch hier hilft die Stimme aus der Kamera, die Lage zu entschärfen. Sie informiert darüber, dass der Fall beobachtet wird und die Polizei bereits informiert wurde. Dies genügte, um die Täter direkt in die Flucht zu schlagen, denn aus deren Sicht ist die Kontrolle über die Situation damit eindeutig verloren gegangen.Ganz billig ist die Dienstleistung allerdings nicht. Während man eine einfache Überwachungskamera bereits für kleines Geld bekommt, kostet der Service von Live Eye Surveillance 399 Dollar im Monat. Dafür sitzt dann aber auch während der gesamten Geschäftszeiten jemand in Indien im Call Center und passt auf, dass Diebstähle oder Überfälle bemerkt werden und eine entsprechende Reaktion erfolgt. Dies ist letztlich auch preiswerter, als zusätzlich einen Security-Mitarbeiter vor Ort zu beschäftigen.
Siehe auch:
Thema:
Beliebte Downloads
Videos zum Thema Cloud
Beiträge aus dem Forum
-
Nextcloud und IONOS bringen am 9. Juni die erste stabile Version
Ler-Khun -
LibreOffice-News: Office bald in Browser, Mobile und Cloud
Ler-Khun -
Droid2PC: Android und Mac sinnvoll ohne Cloud-Zwang verbinden
Droid2PC_DE -
Nextcloud-Server auf einem Raspberry Pi betreiben
d-hubs -
#CloudFest Hackathon :: vom 20-22. März '26
d-hubs -
Datei öffnen dauert 30 Sekunden OneDrive
haylebob -
immich - Open-Source-Software: eine komplette Foto-Cloud
d-hubs -
Nextcloud Talk: MS-Teams Alternat., Open Source & DSGVO-kompatibel
d-hubs -
Office 365 Anmelden geht nicht
nitewish -
OneDrive speicherung von Dateiversionen
SeBu
Interessante Links
Beliebt im Preisvergleich
- NAS-Systeme:
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Schrecksekunde auf der ISS: Leck erzwingt temporäre Evakuierung
- Samsung Foldables: Europa könnte erneut schwächere Chips erhalten
- Arc: Keine Gaming-Grafikkarten mehr? Doch, sagt Intel
- NASA erklärt Mars-Sonde Maven nach elf Jahren offiziell für tot
- Trump-Ballsaal: Spendende Tech-Firmen erhalten Aufträge für 50 Mrd. $
- Very Large Array der nächsten Generation: Neues Teleskop besteht Tests
Videos
Beliebte Downloads
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen