Das Babelfisch-Update: Google Assistent wird jetzt zum Live-Übersetzer
Unabhängig von Sprachkenntnissen mit allen Menschen der Welt kommunizieren können? Ganz so weit sind die technischen Möglichkeiten noch nicht, das was Google als "Dolmetscher Modus" vorstellt, kommt der Idee aber nahe. Google Assistent übersetzt jetzt live in 44 Sprachen.
Neben der Spracheingabe kann auch...
...das Keyboard genutzt werden
Wie Google in einem neuen Blogbeitrag schreibt, soll der Übersetzer Modus eben genau das möglich machen: "Echtzeit-Übersetzungen auf dem Smartphone" - wobei es bei unserem kurzen Test auch mit dem Google Home Mini-Lautsprecher möglich ist, die Live-Übersetzung zu nutzen. Wer die Hotword-Aktivierung gewählt hat, kann den Modus mit zwei Phrasen starten: Entweder "Hey Google, sei mein Übersetzer für (Sprache)", oder "Hey Google, helfe mir (Sprache) zu sprechen". In beiden Fällen können wir Sprachbefehl-typisch eine durchaus gute Erfolgsquote bescheinigen, wobei der Google Home Mini hier gefühlt besser auf die Anfrage reagiert.
Manchmal geht es aber auch noch kurios schief
Die Live-Übersetzung erreicht mit dem "Übersetzer Modus eine neue Qualität
Der Babelfisch lässt in Douglas Adams' berühmten Roman "Per Anhalter durch die Galaxis" jeden alle Sprachen des Universums verstehen. In der realen Welt lässt ein Update des Google Assistent diesen fiktiven Traum zumindest in Bezug auf irdische Sprachen etwas näher rücken. Schon bisher hatte Google in seiner Übersetzer-App weitreichende Möglichkeiten geboten, relativ fließende Gespräche in verschiedenen Sprachen zu führen. Jetzt bringt man all die bisherigen Bemühungen zur Live-Übersetzung im Google Assistent zusammen.
Neben der Spracheingabe kann auch...
...das Keyboard genutzt werden
Wie Google in einem neuen Blogbeitrag schreibt, soll der Übersetzer Modus eben genau das möglich machen: "Echtzeit-Übersetzungen auf dem Smartphone" - wobei es bei unserem kurzen Test auch mit dem Google Home Mini-Lautsprecher möglich ist, die Live-Übersetzung zu nutzen. Wer die Hotword-Aktivierung gewählt hat, kann den Modus mit zwei Phrasen starten: Entweder "Hey Google, sei mein Übersetzer für (Sprache)", oder "Hey Google, helfe mir (Sprache) zu sprechen". In beiden Fällen können wir Sprachbefehl-typisch eine durchaus gute Erfolgsquote bescheinigen, wobei der Google Home Mini hier gefühlt besser auf die Anfrage reagiert.
Zwischen 44 Sprachen übersetzen
Google selbst spricht im Blogpost davon, dass der Übersetzer-Modus aktuell zwischen 44 Sprachen verfügbar ist, wir konnten diesen in unserem kurzen Test mit Englisch und Thailändisch ausprobieren und durchaus gute Resultate erhalten - bis auf einen Versuch, bei dem die Spracheingabe wohl vollständig den Faden verloren hatte, vermutlich verwirrt durch das Wort "WinFuture" in Mischung mit einer deutschen Eingabe. Um die Trefferquote der Eingabe auf 100 Prozent zu erhöhen, ist es am Smartphone aber auch möglich, die Übersetzung über die Tastatureingabe vorzunehmen. Lasst uns in den Kommentaren wissen, welche Erfahrungen ihr mit dem Dolmetscher-Modus gemacht habt.
Manchmal geht es aber auch noch kurios schief
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