Xiaomi macht in Elektroautos und steigt bei Tesla-Konkurrenten ein
Der chinesische Smartphone- und Elektronikhersteller Xiaomi versucht mit einer strategischen Investition auch im Bereich der Elektroautos Fuß zu fassen. Das Unternehmen ist einer der wichtigsten Unterstützer des chinesischen Elektroauto-Herstellers Xpeng Motors.
Im Rahmen der Bekanntgabe einer neuen Finanzierungsrunde verkündete der chinesische Autobauer Xpeng Motors, der dort mit Anbietern wie dem US-Unternehmen Tesla Motors konkurriert, dass Xiaomi einer der neuen Geldgeber ist. Insgesamt sammelte man umgerechnet rund 400 Millionen Dollar frisches Geld ein, mit dem Xpeng seine Bemühungen im Vertrieb von Elektrofahrzeugen weiter voranbringen will.
Xpeng teilte unter anderem mit, dass man sich von Xiaomis Erfahrungen und Einblicken in das Verhalten der Nutzer von Elektronikprodukten, dem technischen Know-How und den aktuellen Markt-Trends große Hilfe beim Erreichen der eigenen Ziele erhoff. Xpeng-Gründer He Xiaopeng gehört nach Angaben der Nikkei Asian Review zu den persönlichen Freunden von Xiaomi-Mitgründer und CEO Lei Jun.
Xiaomi will mit Xpeng unter anderem verstärkt daran arbeiten, gemeinsam ein "Smart Mobility"-Ökosystem zu schaffen. Xpeng hat mit dem G3 ein durchaus erfolgreiches Elektroauto im Angebot, das in China vor allem durch seine vergleichsweise niedrigen Preise punkten konnte. Der Wagen, welcher im Grunde eine Art SUV für die Stadt darstellt, erreichte kürzlich die Marke von 10.000 verkauften Einheiten und kann unter anderem mit dem Xiaomi Mi 9 Pro 5G Smartphone geöffnet und gestartet werden.
Mit dem Einstieg von Xiaomi sichert sich Xpeng die Unterstützung eines der wichtigsten Smartphone-Hersteller Chinas. Der chinesische Markt für Elektrofahrzeuge wird immer stärker umkämpft, auch weil die von der Regierung verteilten Subventionen für den Kauf von elektrisch angetriebenen Autos zunehmend verschwinden.
Die Hersteller versuchen sich deshalb mit mehr Alleinstellungsmerkmalen voneinander abzuheben. Xpeng droht zudem ein Angriff aus den USA: Tesla hat gerade erst die Freigabe für den Beginn der Produktion seiner Fahrzeuge in einem neuen Werk in der Nähe der Metropole Shanghai erhalten.
Xpeng teilte unter anderem mit, dass man sich von Xiaomis Erfahrungen und Einblicken in das Verhalten der Nutzer von Elektronikprodukten, dem technischen Know-How und den aktuellen Markt-Trends große Hilfe beim Erreichen der eigenen Ziele erhoff. Xpeng-Gründer He Xiaopeng gehört nach Angaben der Nikkei Asian Review zu den persönlichen Freunden von Xiaomi-Mitgründer und CEO Lei Jun.
Xiaomi will mit Xpeng unter anderem verstärkt daran arbeiten, gemeinsam ein "Smart Mobility"-Ökosystem zu schaffen. Xpeng hat mit dem G3 ein durchaus erfolgreiches Elektroauto im Angebot, das in China vor allem durch seine vergleichsweise niedrigen Preise punkten konnte. Der Wagen, welcher im Grunde eine Art SUV für die Stadt darstellt, erreichte kürzlich die Marke von 10.000 verkauften Einheiten und kann unter anderem mit dem Xiaomi Mi 9 Pro 5G Smartphone geöffnet und gestartet werden.
Mit dem Einstieg von Xiaomi sichert sich Xpeng die Unterstützung eines der wichtigsten Smartphone-Hersteller Chinas. Der chinesische Markt für Elektrofahrzeuge wird immer stärker umkämpft, auch weil die von der Regierung verteilten Subventionen für den Kauf von elektrisch angetriebenen Autos zunehmend verschwinden.
Die Hersteller versuchen sich deshalb mit mehr Alleinstellungsmerkmalen voneinander abzuheben. Xpeng droht zudem ein Angriff aus den USA: Tesla hat gerade erst die Freigabe für den Beginn der Produktion seiner Fahrzeuge in einem neuen Werk in der Nähe der Metropole Shanghai erhalten.
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