Phishing-Mails: Neue Welle erreicht Kunden von Banken & Sparkassen
Derzeit warnt die Verbraucherzentrale vor einer neuen Welle an Phishing-Mails, bei denen sich Kriminelle vorrangig auf Kunden diverser Banken und Sparkassen konzentrieren. Die betrügerischen E-Mails zielen darauf ab, personenbezogene Daten abzufangen.
Auf dem stetig aktualisierten Phishing-Radar der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zeigt sich in den letzten Tagen vermehrt der Umlauf von Phishing-Mails im vermeintlichen Namen bekannter Großbanken und der Sparkassen-Gruppe. Unter anderem sind die Betrüger auf Datenfang von Kunden der Santander und der Volksbanken Raiffeisenbanken. In den jeweiligen Betreffzeilen befinden sich Sätze wie "Ihr Konto bei der Santander - Ihre Reaktion ist erforderlich!", "VR-Kundenerinnerung" oder simple Textschnipsel wie "Neue Nachricht 11/13/2019". In Hinsicht auf die Sparkassen wird versucht mit dem Betreff "Informationen zu Ihrem Kundenkonto" leichtgläubige Kunden zu erreichen.
Phishing-Mails wie diese landen derzeit in vielen deutschen E-Mail-Postfächern
Die Verbraucherzentrale gibt dahingehend ein paar wichtige Merkmale bekannt, mit denen man Phishing-Mails vergleichsweise schnell selbst entlarven kann. Dazu zählen unter anderem Grammatik- und Orthografie-Fehler, da die Mails meist nicht in Deutsch verfasst, sondern aus einer anderen Sprache übersetzt wurden. Ebenso liefern Mails in einer fremden Sprache den ersten Hinweis darauf, dass es sich um einen Phishing-Versuch handelt. Gleiches gilt für den fehlenden Namen in der Ansprache oder die Aufforderung persönliche Daten anzugeben.
Siehe auch:
Phishing-Mails wie diese landen derzeit in vielen deutschen E-Mail-Postfächern
Betrüger locken Nutzer mit vertrauten Themen in die Falle
In den teilweise echt anmutenden Phishing-Mails werden unter anderem "regelmäßige Kontowartungen- und prüfungen", "sicherheitsrelevante Probleme in Verbindung mit Kundendaten" oder die Änderung der "EU-Zahlungsrichtlinie PSD2" thematisiert. Hinter den verlinkten Buttons befinden sich allerdings nicht etwa die offiziellen Seiten der Banken, sondern Eingabemasken, deren Ziel es ist persönliche Daten aufzunehmen und diese für Werbe- oder kriminelle Zwecke weiterzuverkaufen. Oftmals werden Nutzer auch mit Schadsoftware konfrontiert, wie im jüngsten Fall eines Erpressungs-Trojaners im Anhang angeblicher Rechnungen des Netzbetreibers 1&1.Die Verbraucherzentrale gibt dahingehend ein paar wichtige Merkmale bekannt, mit denen man Phishing-Mails vergleichsweise schnell selbst entlarven kann. Dazu zählen unter anderem Grammatik- und Orthografie-Fehler, da die Mails meist nicht in Deutsch verfasst, sondern aus einer anderen Sprache übersetzt wurden. Ebenso liefern Mails in einer fremden Sprache den ersten Hinweis darauf, dass es sich um einen Phishing-Versuch handelt. Gleiches gilt für den fehlenden Namen in der Ansprache oder die Aufforderung persönliche Daten anzugeben.
Siehe auch:
- Phishing: Netflix ist das beliebteste Ziel unter den Streaming-Angeboten
- Vorsicht bei Reisekostenrückerstattung: Phishing rund um Thomas Cook
- Verbraucherschützer warnen vor massiver PayPal Phishing-Kampagne
- Neue Phishing-Methode: Angreifer versenden E-Mails mit QR-Code
- Phishing: Google blockiert Anmeldungen aus eingebetteten Browsern
Thema:
Beliebte Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Internet Security:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen