Komplett neue UI: Steam startet bald eine stark überarbeitete Bibliothek
Valves Distributionsplattform Steam ist nicht gerade bekannt für häufige Änderungen der Oberfläche, doch Mitte September ist es wieder einmal soweit: Der PC-Client bekommt eine neue Ansicht für die Bibliothek. Es ist das wohl weitreichendste Neudesign der letzten Jahre.
Die Bibliothek ist neben der Haupt-Seite der wohl wichtigste Bereich von Steam. Im Gegensatz zur zuletzt mal mehr mal weniger überarbeiteten Homepage des Clients, die im Wesentlichen den Shop anzeigt, wurde die Bibliothek seit Jahren nicht mehr angefasst. Zwar gab es einige Kleinigkeiten wie Spiele-Logos für die Seitenspalte, eine bahnbrechende Neuerung war das aber auch nicht.
Die neue Oberfläche der Steam-Bibliothek sieht also definitiv hübscher aus, sie ist aber auch ein Stück weit nicht sonderlich originell. Doch es gibt auch funktionelle Neuerungen, allen voran die Collections. Hier kann man mittels Tags Spiele in passende "Schubladen" stecken, Steam wendet das auch auf künftige Spiele an. Wer Kategorien schon jetzt nutzt, bei dem werden diese automatisch zu den neuen Sammlungen umgewandelt. Drag and Drop wird hier ebenfalls unterstützt.
Die Seiten zu den einzelnen Spielen wurden ebenfalls überarbeitet, es gibt nun u. a. eine "Post-Game-Zusammenfassung", etwa mit den in der letzten Session freigeschalteten Erfolgen sowie aktuellen Screenshots. Wie erwähnt starten diese Neuerungen in rund eineinhalb Wochen, zunächst im Rahmen eines Betatests, für diesen kann man sich über die Einstellungen und den "Account"-Bereich anmelden.
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Zunächst per Beta
Ab dem 17. September gibt es diese aber, denn an diesem Tag wird Valve die komplett überarbeitete Bibliothek starten. Im Prinzip bedeutet das, dass Steam einen wesentlich modernisierten Look bekommt. Vergleichen kann man sie wohl mit Oberflächen wie sie Streaming-Portale wie Netflix, Amazon oder Apple TV bieten. Eine solche Optik, die auf größere Coverbilder setzt, hat sich mittlerweile festgesetzt und das eben nicht nur im Bereich Fernsehen.Die neue Oberfläche der Steam-Bibliothek sieht also definitiv hübscher aus, sie ist aber auch ein Stück weit nicht sonderlich originell. Doch es gibt auch funktionelle Neuerungen, allen voran die Collections. Hier kann man mittels Tags Spiele in passende "Schubladen" stecken, Steam wendet das auch auf künftige Spiele an. Wer Kategorien schon jetzt nutzt, bei dem werden diese automatisch zu den neuen Sammlungen umgewandelt. Drag and Drop wird hier ebenfalls unterstützt.
Bessere Übersicht
Der Homescreen der Bibliothek wird dadurch dynamischer und individueller. Das Ziel von Valve ist es, dass man darüber schneller und bequemer die zuletzt bzw. häufig genutzten Spiele erreicht. Die Aktivitäten von Freunden werden ebenfalls recht prominent eingeblendet, das soll auch die Empfehlungen erleichtern und somit auch Verkäufe ankurbeln - was aber nichts Schlechtes sein muss.Die Seiten zu den einzelnen Spielen wurden ebenfalls überarbeitet, es gibt nun u. a. eine "Post-Game-Zusammenfassung", etwa mit den in der letzten Session freigeschalteten Erfolgen sowie aktuellen Screenshots. Wie erwähnt starten diese Neuerungen in rund eineinhalb Wochen, zunächst im Rahmen eines Betatests, für diesen kann man sich über die Einstellungen und den "Account"-Bereich anmelden.
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